Patenschaften für Kinder des „Dickyi Tsering Children’s Home“

Patenschaften für die Kinder im „Dickyi Tsering Children’s Home“ in Kathmandu:

Infos zu unsererm Hilfsprojekt für das Dickyi Tsering Children’s Home finden Sie auf der Seite „Hilfsprojekte in Nepal“ (https://www.tibet-tshoesem.de/dickyi-tsering-childrens-home-in-kathmandu/).

Benötigtes Budget pro Schüler/Monat: 70 Euro (dies beinhaltet alle Kosten: Anteil an der Heim-Miete, Verpflegung, Schulgebühren und -Material, Kleidung, medizinische Versorgung)

Es besteht die Möglichkeit sowohl die volle Patenschaft für ein Kind zu übernehmen, oder auch eine Teil-Patenschaft. Dies bereits ab einem monatlichen Beitrag von 25 Euro. Um diesen Kindern effektiv helfen zu können, werden die Patenschaften auch über den Verein Blütenherzen Kinderhilfe e.V. angeboten, mit dem wir eng zusammenarbeiten.

Einzelspenden für den Aufbau des Kinderheims können direkt auf das Spendenkonto unseres Vereins getätigt werden und online über unser Spendenprojekt auf Betterplace.org. (siehe Info-Button rechts auf dieser Seite).

 

Unser Sorgenkind, die an Tuberkulose erkrankte Pema Chokpa:

   

Die 18-jährige Pema Chokpa stammt aus dem Dorf Kuwa im Distrikt Dolpo. Ihr Vater starb wenige Tage nach ihrer Geburt und als sie 7 Jahre alt war, verlor sie ihre Mutter. Mit 9 Jahren erkrankte Pema schwer und bekam Probleme mit ihrer Wirbelsäule. Sie konnte ihre Beine nicht mehr richtig bewegen. Zum Glück entschied sich ihr Onkel, der Mönch in einem Kloster in Kathmandu ist, ihr zu helfen. Er trug die Kosten der medizinischen Behandlung und des Krankenhausaufenthaltes und Pema erholte sich. Vor ca. einem Jahr konnte Pema im Kinderheim aufgenommen werden, doch ihr Gesundheitszustand verschlimmerte sich wieder. Im Februar 2018 musste sie nochmals an der Wirbelsäule operiert werden. Nach 8 Monaten in einem Krankenhaus in Kathmandu wurde sie nun in die Reha-Klinik Sanar verlegt, ca. 1,5 Autostunden von Kathmandu entfernt. Dort sollen die sensomotorischen Fähigkeiten der unteren Körperhälfte wieder hergestellt und auch die Tuberkulose weiter behandelt werden.

Pema hat zwei Patenschaften, doch für ihre Behandlung und den Reha-Aufenthalt in der teureren Klinik wird weit mehr Geld benötigt. Der zusätzliche, monatliche Bedarf – neben den Patenschafts-Spenden -, den das Kinderheim für Pema aufbringen muss, liegt bei ca. 330 Euro. Dafür haben wir in unserem Betterplace-Projekt für das Heim http://www.betterplace.org/p52466 extra „Bedarfe“ eingestellt, für die ganz einfach online gespendet werden kann.

Jeder Euro hilft! Bitte unterstützen Sie Pema einer Patenschaft oder einer Einzel-Spende!

 

 Jotika Rai, 3 Jahre

Jotikas Familie gehört zu den ärmsten Menschen in Nepal, die sogar unterhalb der Armutsgrenze leben. Ihr Vater hat sie und ihre Mutter noch vor ihrer Geburt verlassen. Der Mutter ging es so schlecht, dass sie Jotika im Alter von 1 1/2 Jahren bei ihren eigenen Eltern zurückließ. In der Stadt suchte sie Arbeit, doch ohne Schulausbildung und ohne die Hilfe von Verwandten war ihre Situation lange Zeit recht aussichtslos. Dann fand sie endlich Arbeit in einem kleinen Restaurant und die Tochter des Inhabers machte Geshe Sonam Wangchen auf die schlimme Lage der Familie aufmerksam. Seit kurzem lebt Jotika im Kinderheim. Damit sie auf Dauer dort gut versorgt werden und zur Schule gehen kann, benötigt sie eine Patenschaft.

 

 Samjana Bhujel, 7 Jahre

Samjana lebte bis zu ihrem Einzug ins Kinderheim zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Sagar bei der 78-jährigen Großmutter. In ihrem Alter fällt es ihr schwer den Haushalt zu versorgen und sogar zu kochen und so fehlte es Samjana bereits an einer Grundversorgung. Sie konnte nie zur Schule gehen. Die Mutter verließ die Familie, als die Kinder noch klein waren. Der Vater ist als Klempner ständig unterwegs auf der Suche nach Arbeit und hat so gut wie kein Einkommen.

Die Großmutter der Kinder kommt regelmäßig in die Suppenküche, wo Bedürftige kostenlose Mahlzeiten erhalten. Dort bat sie Geshe Sonam Wangchen um Hilfe für ihre Enkelkinder.

 

 Sagar Bhujel, 5 Jahre

Sagar ist der jüngere Bruder von Samjana Bhujel. Da die Mutter die Familie früh verlassen hat und der Vater immer auf der Suche nach Arbeit unterwegs ist, zog ihre Großmutter die Kinder auf. Doch in ihrem Alter fällt es ihr schwer Sagar und seine Schwester zu versorgen. Sie hat nicht einmal das Geld für Mahlzeiten und kommt so in die Suppenküche der Hilfsorganisation Hope and Challenge von Geshe Sonam Wangchen. 

Sagar und seine Schwester konnten vor Kurzem ins Kinderheim einziehen, wo sie zum ersten Mal richtig verpflegt und umsorgt werden. Beide Geschwister benötigen dringend eine Patenschaft.

 

 Benisha Bhudathoki, 4 Jahre

Benisha stammt aus dem Dorf Shanja. Ihre Eltern sind beide blind und stammen aus armen Verhältnissen. Aufgrund ihrer Sehbeeinträchtigung haben beide viel Spott erfahren, weshalb sie nach Kathmandu geflohen sind. Dort versuchen sie seit Jahren durch Betteln Geld zur Ernährung ihrer beiden Töchter zu erlangen.

Durch die ständige Armut leiden Benisha und ihre Schwester Deepisha an Mangelernährung und mangelnder Versorgung. Bereits zu Beginn von Benishas Leben hatte sie eine schwere Lungenentzündung erlitten, die ihr beinahe das Leben gekostet hat. Deepisha hat leider die Augenerkrankung ihrer Eltern geerbt und erblindet ebenfalls zunehmend.

Benisha ist im Oktober in das Kinderheim eingezogen und Geshe Sonam Wangchen und sein Team von Hope and Challenge unterstützen die Familie so gut, sie können. Benisha geht inzwischen in die Nursery Klasse der Chandikashwori English Secondary School.

 

 Deepisha Bhudathoki, 8 Jahre

Deepisha ist die ältere Schwester von Benisha. Da ihre Eltern beide blind sind, können sie die Kinder nicht versorgen. Deepisha und ihre Schwister leiden seit ihrer Geburt unter Mangelernährung und bei ihr schwindet jetzt schon das Augenlicht. Die Mutter der Kinder wünscht sich sehr, dass die Mädchen einmal aus dem Armutskreislauf herauskommen und dass sie eine Schulausbildung erhalten, doch das Geld, dass sie durch Betteln bekommt, reicht kaum für die Schulgebühren. Deepisha konnte im November zu ihrer Schwester ins Kinderheim ziehen, wo sie nun endlich gut versorgt wird. Damit sie dort bleiben und eine Schulausbildung erhalten kann, benötigt sie jedoch eine Patenschaft.

 

 Phursang Tamang, 7 Jahre

Phursang stammt aus Sindhupalchok, der Region, die durch das Erdbeben 2015 am stärksten betroffen war. Ihr Vater ist aufgrund einer Behinderung nicht in der Lage zu sprechen und ist auf einem Auge erblindet. Die Mutter hat die Familie verlassen als Phursang 3 Monate alt war.

Aufgrund der körperlichen Beeinträchtigung konnte der Phursangs Vater nicht arbeiten und seine Tochter nicht versorgen. Ihre Tante hatte Mitleid mit ihr und hat das Mädchen bei sich aufgenommen und sie umsorgt. Durch das Erdbeben 2015 verlor die Tante jedoch jede Lebensgrundlage und konnte Phursang nicht mehr versorgen. Nun wandte sie sich an Geshe Sonam Wangchen und sein Team und sie nahmen das Mädchen im Heim auf.

Phursang geht in die Grundschule der Chandikashwori Englisch Secondary School und liebt Singen und Tanzen.

 

 Basanta Oli, 5 Jahre

Die Eltern des Jungen sind blind und haben kein Einkommen. Bis vor einem halben Jahr musste Basanta Oli wie seine beiden Brüder auf der Straße leben und sich vom Betteln ernähren. Geshe Sonam Wangchen ist es gelungen, den Jüngsten Ende Oktober 2017 ins Heim zu holen. Leider hat Basanta Oli gerade seine Patenschaft verloren. Damit er dort gut versorgt werden und bleiben kann, benötigt er dringend neue Unterstützung.                                                                                            

 

 Milan Roka Magar, 5 Jahre

Milan wurde in Rolpa, einem der am wenigsten entwickelten Distrikte Nepals, geboren. Seine Eltern sind einfache Arbeiter in Mustang und verdienen ca. 500 Rupees (4 Euro) am Tag. Milan hat noch 2 jüngere und 2 ältere Geschwister. Die älteste Schwester Milans kann dank der Hilfsorganisation Hope & Challenge unter Leitung von Geshe Sonam Wangchen zur Schule gehen.

Für Milan konnte Mitte Mai im Heim aufgenommen werden und benötigt eine Patenschaft, damit er auf Dauer dort gut versorgt werden kann und auch eine Schulausbildung erhält.

 

 

 Pasang Tamang, 9 Jahre

Pasang Tamang wurde in der schönen Region Solukhumbu geboren. Als er erst 6 Monate alt war starb seine Mutter. Sein alkoholanhängiger Vater, ein einfacher Arbeiter, heiratete wieder, doch seine neue Frau wurde von seiner Familie und der Gesellschaft nie anerkannt. Der Vater und die Stiefmutter waren zu arm, um Pasang Tamang zur Schule zu schicken. Als er 4 war konnte er dank einer Hilfsorganisation zur Schule gehen. Bis zur 3. Klasse war in Dolakha, doch dann wurde die Unterstützung eingestellt. Daraufhin bemühte sich seine Stiefmutter mit dem Straßen-Verkauf von Gemüse die Schulgebühren des Jungen zu finanzieren, doch dann hatte sie einen Unfall und kann seitdem die Hände nicht mehr richtig bewegen und nicht arbeiten. Sie begann Alkohol zu trinken und fing an in Boudha zu betteln. Als Geshe Sonam Wangchen sie dort sah, bat sie ihn Pasang Tamang im Heim aufzunehmen, damit er wieder zur Schule gehen kann. Sie hoffen, dass er sich später einmal um die Eltern kümmern kann. Pasang Tamang malt gerne.

 

 Jebri Tamang, 8 Jahre

Jebri Tamang wurde in dem kleinen Dorf Chileme im District Rasuwa geboren, dem Distrikt, zu dem auch das Dorf Briddhim gehört, das wir mit Patenschaften und verschiedenen Hilfsprojekten unterstützen. Ihre Familie war nicht reich, doch das Einkommen reichte zum Leben aus. Doch als der Vater in jungem Alter plötzlich starb, wurde die Situation für die Mutter – Analphabetin und ohne Ausbildung – und ihre Kinder zu einer großen Herausforderung. Mit harten Hilfsarbeiten versuchte sie ihre Familie über Wasser zu halten. Die ältere Schwester Jebris heiratete daraufhin in sehr jungem Alter und der Bruder verließ die Schule. Alle Kinder, auch die kleine Jebri gingen arbeiten, um der Mutter zu helfen, etwas Geld für Miete und Verpflegung zu verdienen und so musste auch Jebri die Schule wieder verlassen.

Seit kurzem lebt Jebri Tamang nun im Kinderheim, wo sie gut versorgt wird und sogar wieder zur Schule gehen kann. Sie benötigt dringend eine Patenschaft.

 

  Suren Shah, 6 Jahre

Suren Shah ist der jüngere Bruder des Mädchens Kushi (1. Foto Bruder und Schwester vor dem Einzug ins Kinderheim), das schon vor längerer Zeit ins Heim einziehen konnte und bereits eine Patenschaft hat. Er ist der jüngsten von 4 Geschwistern. Die Familie stammt aus dem Dorf Kala Vanjal. Der Vater der Kinder ist alkohol-abhängig und sie litten besonders unter dem ständigen Streit der Eltern. Die Familie findet nur manchmal einen Unterschlupf, meistens lebt sie auf der Straße. Die Kinder hatten nie die Chance auf eine Schulausbildung und versuchten mit Betteln ein wenig Geld zu ergattern um zu überleben.

Die Mutter ist sehr dankbar, dass das nun auch ihr kleiner Sohn ein fürsorgliches Heim gefunden hat. Damit Suren gut und auf Dauer versorgt werden kann, braucht er dringend eine Patenschaft.

 

 Naisa Gole Magar, 7 Jahre

Das Mädchen stammt aus dem Dorf Tishtung und ihre Familie war schon immer sehr arm. Nach dem Erdbeben vor 3 Jahren hat sich die Situation extrem verschlimmert. Als Naisas Vater versuchte eine Unterkunft für die Familie zu ergattern, tötete er wohl in Notwehr einen Mann und wurde ins Gefängnis gesteckt. Naisa und ihre Mutter wurden aus dem Zimmer geworfen und wurden obdachlos. Sie versuchten in einem Frauenhaus unterzukommen, wurden jedoch abgewiesen. Dann kamen sie bei Verwandten unter und Naisas Mutter kämpfte sich tagtäglich durch das harte Leben, um sich und ihre kleine Tochter irgendwie zu ernähren. Auch mit mehreren Aushilfjobs gelang es ihr nicht genug zu verdienen, um für Naisa die Schulgebühren zu bezahlen und dabei möchte Naisa so gerne zu Schule gehen. Ihre Mutter hörte vom Dickyi Tsering Children’s home und bat Geshe Sonam Wangchen um Hilfe.

Nun lebt Naisa im Heim und benötigt dringend eine Patenschaft um auf Dauer dort gut versorgt zu werden und auch zur Schule gehen zu können.

 

 Pasang Sherpa

Pasang lebt seit fast einem Jahr im Kinderheim und hat nun leider seine Patenschaft verloren. Seine Mutter hatte ihn aus dem Dorf nach Kathmandu gebracht, in der Hoffnung, dass er dort einmal zur Schule gehen kann. Zwei junge Frauen haben sich dort um ihn gekümmert, doch sie konnten ihn kaum ernähren und auch keine Schulgebühren zahlen. Zuhause hatte Pasang seinen Eltern bei der Farmarbeit geholfen und sich um seine jüngere Schwester gekümmert.

Pasang lernt sehr gerne und möchte einmal Wissenschaftler werden. Er spielt gerne Fussball und möchte einmal lernen auf einer Gitarre zu spielen. Nur der Aufenthalt im Kinderheim sichert Pasang eine Schulausbildung und eine bessere Zukunft. Dazu benötigt er einen neuen Paten.

 

 

  Bimal Ramay, 9 Jahre alt

Bimals Vater hat die Familie verlassen und die Mutter kann sich alleine nicht um den Jungen kümmern. Weder konnte sie ihn ausreichend ernähren noch zur Schule schicken. Bimal lebt seit Kurzem im Heim und er benötigt dringend eine Patenschaft, damit das Heim die Schulgebühr für ihn bezahlen und ihn gut mit allem Wichtigen versorgen kann.

 

  

  Ashim Tamang, 9 Jahre alt

Ashim lebte bei seiner Tante und seinem Onkel. Seine Mutter lebt als Hausmädchen in Indien. Wegen ihres schlechten Gesundheitszustands ist ihr eine andere Arbeit nicht möglich. Tante und Onkel drohten der Familie, Ashim und seine Schwester wegzuschicken, sonst würden sie die ganze Familie verlassen. Erst seit Ashim ins Heim eingezogen ist, hat er ein echtes Zuhause voller Geborgenheit. Seit Juni 2018 hat der Junge eine Teil-Patenschaft, doch damit er auf Dauer ausreichend versorgt werden kann, benötigt er eine zweite Teil-Patenschaft für 10 Euro im Monat.

 

  Pema Tsering, 12 Jahre alt

Pemas Familie stammt aus dem Dorf Surkhang im nördlichen Mustang.

Seine Eltern sind Tagelöhner. In den Sommermonaten wandern sie von Dorf zu Dorf, um für Baufirmen zu arbeiten, im Winter fahren sie nach Indien um dort nach Arbeit zu suchen. Die schwierige finanzielle Situation hat den Vater alkoholabhängig werden lassen, was die Situation und besonders die Erziehung der Kinder durch die Mutter noch schwieriger macht. Sie möchte ihre Kinder täglich zur Schule schicken, doch da die Eltern immer wieder an anderen Orten arbeiten müssen, um überhaupt überleben zu können, ist das nicht möglich.

Eine Patenschaft würde es Pema ermöglichen zur Schule zu gehen, einmal einen Beruf zu erlernen und dann auch die Eltern zu unterstützen. Pemas würde gerne Arzt werden und er spielt gerne Fußball.
 

Bitte senden Sie uns eine E-Mail wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten an: info@tibet-tshoesem.de