Patenschaften für Kinder des „Dickyi Tsering Children’s Home“

Patenschaften für die Kinder im „Dickyi Tsering Children’s Home“ in Kathmandu:

Infos zu unsererm Hilfsprojekt für das Dickyi Tsering Children’s Home finden Sie auf der Seite „Hilfsprojekte in Nepal“ (https://www.tibet-tshoesem.de/dickyi-tsering-childrens-home-in-kathmandu/).

Benötigtes Budget pro Schüler/Monat: 70 Euro (dies beinhaltet alle Kosten: Anteil an der Heim-Miete, Verpflegung, Schulgebühren und -Material, Kleidung, medizinische Versorgung)

Es besteht die Möglichkeit sowohl die volle Patenschaft für ein Kind zu übernehmen, oder auch eine Teilpatenschaft. Dies bereits ab einem monatlichen Beitrag von 25 Euro. Um diesen Kindern effektiv helfen zu können, werden die Patenschaften auch über den Verein Blütenherzen Kinderhilfe e.V. angeboten, mit dem wir eng zusammenarbeiten.

Einzelspenden für den Aufbau des Kinderheims können direkt auf das Spendenkonto unseres Vereins getätigt werden und online über unser Spendenprojekt auf Betterplace.org. (siehe Info-Button rechts auf dieser Seite).

 

 Basanta Oli, 5 Jahre

Die Eltern des Jungen sind blind und haben kein Einkommen. Bis vor einem halben Jahr musste Basanta Oli wie seine beiden Brüder auf der Straße leben und sich vom Betteln ernähren. Geshe Sonam Wangchen ist es gelungen, den Jüngsten Ende Oktober 2017 ins Heim zu holen. Leider hat Basanta Oli gerade seine Patenschaft verloren. Damit er dort gut versorgt werden und bleiben kann, benötigt er dringend neue Unterstützung.                                                                                            

 

 Makhmali Tamang, 7 Jahre

Die Familie des Mädchens lebt derzeit in Thaha, einer Kleinstadt in Zentral-Nepal im Distrikt Makwanpur. Sie waren schon immer sehr arm, doch seit dem Erdbeben im Frühjahr 2015 hat sich ihre Situation noch verschlimmert. Makhamali und ihre Eltern wurden obdachlos und dann verließ die Mutter auch noch die Familie und Makhamali blieb alleine bei ihrem Alkohol-abhängigen Vater zurück. Die beiden lebten in Zelten im Slum und der Vater versuchte als Bauarbeiter etwas Geld zu verdienen, doch das unregelmäßige und winzige Einkommen reichte nicht, um die Tochter ausreichend zu ernähren oder ihr sogar eine Schulausbildung zu ermöglichen.

Seit Mitte April lebt Makhamali Tamang nun im Kinderheim. Leider hat sie nach nur einem Monat ihre eine Patenschaft verloren.

 

 Milan Roka Magar, 5 Jahre

Milan wurde in Rolpa, einem der am wenigsten entwickelten Distrikte Nepals, geboren. Seine Eltern sind einfache Arbeiter in Mustang und verdienen ca. 500 Rupees (4 Euro) am Tag. Milan hat noch 2 jüngere und 2 ältere Geschwister. Die älteste Schwester Milans kann dank der Hilfsorganisation Hope & Challenge unter Leitung von Geshe Sonam Wangchen zur Schule gehen.

Für Milan konnte Mitte Mai im Heim aufgenommen werden und benötigt eine Patenschaft, damit er auf Dauer dort gut versorgt werden kann und auch eine Schulausbildung erhält.

 

 

 Pasang Tamang, 9 Jahre

Pasang Tamang wurde in der schönen Region Solukhumbu geboren. Als er erst 6 Monate alt war starb seine Mutter. Sein alkoholanhängiger Vater, ein einfacher Arbeiter, heiratete wieder, doch seine neue Frau wurde von seiner Familie und der Gesellschaft nie anerkannt. Der Vater und die Stiefmutter waren zu arm, um Pasang Tamang zur Schule zu schicken. Als er 4 war konnte er dank einer Hilfsorganisation zur Schule gehen. Bis zur 3. Klasse war in Dolakha, doch dann wurde die Unterstützung eingestellt. Daraufhin bemühte sich seine Stiefmutter mit dem Straßen-Verkauf von Gemüse die Schulgebühren des Jungen zu finanzieren, doch dann hatte sie einen Unfall und kann seitdem die Hände nicht mehr richtig bewegen und nicht arbeiten. Sie begann Alkohol zu trinken und fing an in Boudha zu betteln. Als Geshe Sonam Wangchen sie dort sah, bat sie ihn Pasang Tamang im Heim aufzunehmen, damit er wieder zur Schule gehen kann. Sie hoffen, dass er sich später einmal um die Eltern kümmern kann. Pasang Tamang malt gerne.

 

 Jebri Tamang, 8 Jahre

Jebri Tamang wurde in dem kleinen Dorf Chileme im District Rasuwa geboren, dem Distrikt, zu dem auch das Dorf Briddhim gehört, das wir mit Patenschaften und verschiedenen Hilfsprojekten unterstützen. Ihre Familie war nicht reich, doch das Einkommen reichte zum Leben aus. Doch als der Vater in jungem Alter plötzlich starb, wurde die Situation für die Mutter – Analphabetin und ohne Ausbildung – und ihre Kinder zu einer großen Herausforderung. Mit harten Hilfsarbeiten versuchte sie ihre Familie über Wasser zu halten. Die ältere Schwester Jebris heiratete daraufhin in sehr jungem Alter und der Bruder verließ die Schule. Alle Kinder, auch die kleine Jebri gingen arbeiten, um der Mutter zu helfen, etwas Geld für Miete und Verpflegung zu verdienen und so musste auch Jebri die Schule wieder verlassen.

Seit kurzem lebt Jebri Tamang nun im Kinderheim, wo sie gut versorgt wird und sogar wieder zur Schule gehen kann. Sie benötigt dringend eine Patenschaft.

 

  Suren Shah, 6 Jahre

Suren Shah ist der jüngere Bruder des Mädchens Kushi (1. Foto Bruder und Schwester vor dem Einzug ins Kinderheim), das schon vor längerer Zeit ins Heim einziehen konnte und bereits eine Patenschaft hat. Er ist der jüngsten von 4 Geschwistern. Die Familie stammt aus dem Dorf Kala Vanjal. Der Vater der Kinder ist alkohol-abhängig und sie litten besonders unter dem ständigen Streit der Eltern. Die Familie findet nur manchmal einen Unterschlupf, meistens lebt sie auf der Straße. Die Kinder hatten nie die Chance auf eine Schulausbildung und versuchten mit Betteln ein wenig Geld zu ergattern um zu überleben.

Die Mutter ist sehr dankbar, dass das nun auch ihr kleiner Sohn ein fürsorgliches Heim gefunden hat. Damit Suren gut und auf Dauer versorgt werden kann, braucht er dringend eine Patenschaft.

 

 Naisa Gole Magar, 7 Jahre

Das Mädchen stammt aus dem Dorf Tishtung und ihre Familie war schon immer sehr arm. Nach dem Erdbeben vor 3 Jahren hat sich die Situation extrem verschlimmert. Als Naisas Vater versuchte eine Unterkunft für die Familie zu ergattern, tötete er wohl in Notwehr einen Mann und wurde ins Gefängnis gesteckt. Naisa und ihre Mutter wurden aus dem Zimmer geworfen und wurden obdachlos. Sie versuchten in einem Frauenhaus unterzukommen, wurden jedoch abgewiesen. Dann kamen sie bei Verwandten unter und Naisas Mutter kämpfte sich tagtäglich durch das harte Leben, um sich und ihre kleine Tochter irgendwie zu ernähren. Auch mit mehreren Aushilfjobs gelang es ihr nicht genug zu verdienen, um für Naisa die Schulgebühren zu bezahlen und dabei möchte Naisa so gerne zu Schule gehen. Ihre Mutter hörte vom Dickyi Tsering Children’s home und bat Geshe Sonam Wangchen um Hilfe.

Nun lebt Naisa im Heim und benötigt dringend eine Patenschaft um auf Dauer dort gut versorgt zu werden und auch zur Schule gehen zu können.

 

 Pasang Sherpa

Pasang lebt seit fast einem Jahr im Kinderheim und hat nun leider seine Patenschaft verloren. Seine Mutter hatte ihn aus dem Dorf nach Kathmandu gebracht, in der Hoffnung, dass er dort einmal zur Schule gehen kann. Zwei junge Frauen haben sich dort um ihn gekümmert, doch sie konnten ihn kaum ernähren und auch keine Schulgebühren zahlen. Zuhause hatte Pasang seinen Eltern bei der Farmarbeit geholfen und sich um seine jüngere Schwester gekümmert.

Pasang lernt sehr gerne und möchte einmal Wissenschaftler werden. Er spielt gerne Fussball und möchte einmal lernen auf einer Gitarre zu spielen. Nur der Aufenthalt im Kinderheim sichert Pasang eine Schulausbildung und eine bessere Zukunft. Dazu benötigt er einen neuen Paten.

 

 Santoshi Nepali, 7 Jahre alt

Santoshi und ihre Schwester Niruta stammen aus Sindupalchock, Gorkha, wo 2015 beim Erdbeben der größte Schaden entstanden war. Ihr Vater war bei der Erdbebenkatastrophe ums Leben gekommen. Niemand weiß, wo sich ihre Mutter befindet und so sind die Kinder sind bei der alten, hilflosen Großmutter geblieben, die die Kinder aber nicht versorgen kann kann, die selbst alt, schwach und ohne Einkommen ist. Seit November leben die Mädchen im Dickyi Tsering Children’s Home und brauchen dringend liebe Paten, damit ihre Versorgung und Schulausbildung gesichert ist.

 

  Niruta Nepali, 10 Jahre alt

Niruta ist Santoshis ältere Schwester. Sie sind gemeinsam ins Heim gekommen und haben so endlich ein fürsorgliches Zuhause gefunden. Damit sie im Heim bleiben, gut versorgt werden und auch zur Schule gehen können benötigen die beiden Kinder dringend eine Patenschaft.

 

 

  Bimal Ramay, 9 Jahre alt

Bimals Vater hat die Familie verlassen und die Mutter kann sich alleine nicht um den Jungen kümmern. Weder konnte sie ihn ausreichend ernähren noch zur Schule schicken. Bimal lebt seit Kurzem im Heim und er benötigt dringend eine Patenschaft, damit das Heim die Schulgebühr für ihn bezahlen und ihn gut mit allem Wichtigen versorgen kann.

 

  Tashi Dolma, 6 Jahre alt

Das Mädchen lebt seit einem Jahr im Kinderheim. Der Vater hatte die Familie verlassen als sie noch klein war und ihre Mutter ist zu arm, um sie zu versorgen. Tashi Dolma hat einen Bruder, der ins Kloster Sera Je in Süd-Indien gegangen ist, wo er versorgt wird. Das Mädchen hatte für kurze Zeit eine Teil-Patenschaft, die sie jedoch wieder verloren hat. Sie benötigt dringend neue Unterstützung, damit sie im Heim gut versorgt werden und dort bleiben kann.

 

  Ashim Tamang, 9 Jahre alt

Ashim lebte bei seiner Tante und seinem Onkel. Seine Mutter lebt als Hausmädchen in Indien. Wegen ihres schlechten Gesundheitszustands ist ihr eine andere Arbeit nicht möglich. Tante und Onkel drohten der Familie, Ashim und seine Schwester wegzuschicken, sonst würden sie die ganze Familie verlassen. Erst seit Ashim ins Heim eingezogen ist, hat er ein echtes Zuhause voller Geborgenheit. Seit Juni 2018 hat der Junge eine Teil-Patenschaft, doch damit er auf Dauer ausreichend versorgt werden kann, benötigt er eine zweite Teil-Patenschaft für 10 Euro im Monat.

 

  Pemba Tsering, 12 Jahre alt

Pembas Familie stammt aus dem Dorf Surkhang im nördlichen Mustang.

Seine Eltern sind Tagelöhner. In den Sommermonaten wandern sie von Dorf zu Dorf, um für Baufirmen zu arbeiten, im Winter fahren sie nach Indien um dort nach Arbeit zu suchen. Die schwierige finanzielle Situation hat den Vater alkoholabhängig werden lassen, was die Situation und besonders die Erziehung der Kinder durch die Mutter noch schwieriger macht. Sie möchte ihre Kinder täglich zur Schule schicken, doch da die Eltern immer wieder an anderen Orten arbeiten müssen, um überhaupt überleben zu können, ist das nicht möglich.

Eine Patenschaft würde es Pemba ermöglichen zur Schule zu gehen, einmal einen Beruf zu erlernen und dann auch die Eltern zu unterstützen. Pembas würde gerne Arzt werden und er spielt gerne Fußball.
 

   Akash Pariya, 7 Jahre alt

Akash lebt mit seiner Mutter, der Schwester Sujita, für die wir auch Paten suchen, und dem Bruder in Kathmandu auf der Straße. Der Vater hat die Familie verlassen. Die Mutter nimmt jeden Gelegenheitsjob an, trägt Steine auf Baustellen usw. Dank Geshe Sonam Wangchens Hilfsprojekt bekommen sie täglich eine warme Mahlzeit. Die drei Geschwister konnten bisher nicht zur Schule gehen, weil die Mutter die damit verbundenen Kosten nicht zahlen kann.

 

 

   Choti Sherpa, 10 Jahre alt

Choti Sherpa ist eines von vier Geschwistern. Als das einzige Mädchen musste sie nach zwei Jahren Schule diese wieder verlassen, um sich um ihre zwei jüngeren Brüder zu kümmern. Später schickten die Eltern sie nach Kathmandu, um dort einer Familie zu helfen, die versprochen hatte, sich dafür um die Ausbildung von Choti zu kümmern. Choti geht jedoch bis jetzt in keine Schule. Als sie noch zuhause lebte, musste sich morgens um sechs aufstehen, bei der Hausarbeit helfen, sich dann den Rest des Tages um die kleinen Brüder kümmern. Wenn sie eine Patenschaft bekommt, möchte sie zur Schule gehen. Eine Patenschaft wird ihr ermöglichen, zu spielen und zu lernen, anstatt den ganzen Tag Hausarbeit zu machen.
 

   Ismriti, 9 Jahre alt.

Sie ist eines von vier Geschwistern, die mit ihrer Mutter Kumari leben. Ihr Vater ließ die Familie in extremer Armut zurück. Kumari hat sich entschieden, in Rolpa arbeiten zu gehen, sie arbeitet auf den Feldern von anderen Leuten. Ismritis Geschwister helfen bei der Feldarbeit und besuchen eine staatliche Schule. Wenn sie alle auf Arbeit sind, ist Ismriti allein, kocht für sich selbst und auf sich selbst angewiesen.

 

Bitte senden Sie uns eine E-Mail wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten an: info@tibet-tshoesem.de