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Wenn Sie anstelle einer Patenschaft mit einer Extra-Spende helfen möchten, so ist dies für folgende Bereiche möglich:
- Grundversorgung für ältere Menschen und Familien
- medizinische Versorgung (z.B. für die Kranken Nima Singi Tamang, Kaisang oder Phur Pasang)
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Für diese Kinder im Raum Briddhim suchen wir derzeit nach Paten für Schul-Patenschaften:
Indu Tamang
Indu ist sechs Jahre alt. Sie lebt mit ihren Eltern Nima Yangchug (24) und Ram (23) in Mentok Gan. Im blutjungen Alter von 17 und 18 Jahren wurden sie Eltern, doch sie bemühen sich, ihre Tochter gut zu versorgen. Da beide selbst aus armen Familien kommen und nur bis zur 7. Klasse eine staatliche Schule besuchen konnten, finden sie kaum Arbeit. Ram verdient manchmal Geld als Tagelöhner an der tibetischen Grenze und mit Arbeit auf Feldern in der Umgebung kommt noch etwas hinzu, doch es reicht nicht, um Indu eine Schulausbildung zu ermöglichen. Das Problem für diese Familien, die sich gerade so selbst versorgen können, besteht in der Tatsache, dass es in den Dörfern keine guten Schulen gibt, die eine echte Ausbildung und den Schulbesuch bis mindestens zur 10. Klasse ermöglichen. Hierfür müssen die Kinder in eine private Schule wechseln, die aber entsprechend teuer und auch zu weit entfernt sind. Finanziell lässt sich das für Eltern ohne festes Einkommen nicht bewerkstelligen. Nur eine Patenschaft kann hier aus der Armut helfen.
Unterstützen Sie Indu Tamang mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.
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Tenzin Tamang
Der 5-jährige Tenzin ist das einzige Kind seiner Eltern Chyangba Rani (27) und Kancha (26). Vor drei Jahren brachte seine Mutter eine Tochter zur Welt, doch kurze Zeit nach der Geburt verstarb sie. Ein weiteres Kind war ebenfalls nach der Geburt verstorben. Die jungen Eltern mussten schon viel durchmachen und hinzu kommt, dass Chyangba Rani gesundheitliche Probleme hat. Während ihrer letzten Schwangerschaft erkrankte sie und ihr musste eine Niere entfernt werden. Damals hatten wir für ihre Behandlung eine Hilfsaktion gestartet und konnten gut 1.500 Euro Spenden an die völlig mittellose Familie schicken. Nachdem sich Chyangba Rani wieder erholt hatte, ging Kancha nach Saudi Arabien, um mit dem Gehalt seine Familie zu versorgen. Anfang 2025 aber kam er zurück, da es seiner Frau seitdem wieder schlechter geht. Ihre zweite Niere ist auch in Mitleidenschaft gezogen. Bereits nach der letzten Operation hatten ihre Ärzte auf diese Gefahr hingewiesen.
Kancha lebte als Jugendlicher sechs Jahre lang als Mönch im Kloster Benchen in Kathmandu. Eine reguläre Schulausbildung hat er nie erhalten und auch Chyangba Rani konnte nur bis zur 6. Klasse in eine staatliche Schule gehen. Die beiden haben fast kein Einkommen. Nur wenn Kancha hier und da mal etwas Arbeit findet, kann er damit die Familie versorgen. Chyangba Rani geht es nicht gut genug um zu arbeiten. Für Schulgebühren ist somit kein Geld vorhanden, doch das Paar würde Tenzin gerne in eine Schule schicken, damit er einmal ein besseres Leben hat. Um ihm eine gute Schulausbildung zu ermöglichen suchen wir einen Paten für den Jungen.
Unterstützen Sie Tenzin Tamang mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.
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Prashan Ghale
Die jungen Eltern des 5-jährigen Prashan sind selbst ohne Schulbildung und versuchen den Lebensunterhalt der Familie durch den Anbau von Äpfeln und Zitronen zu bestreiten, die sie dann auf dem Markt verkaufen. Vom Erlös, der nicht regelmäßig kommt, muss zusätzlich auch die Großmutter versorgt werden, welche mit im Haushalt der Familie lebt. Diese ist 60 Jahre alt und versucht, ebenfalls zum kleinen Einkommen der Familie beizutragen. Das harte Leben der nepalesischen Landbevölkerung bringt häufig gesundheitliche Probleme und Abnutzungserscheinungen mit sich und so kann auch die Großmutter nur noch leichte Feldarbeit verrichten. Unter diesen Umständen kann die Familie keine Schulbildung für ihre Kinder finanzieren. Prashans 9-jährige Schwester Simran konnten wir im April 2024 mit Extraspenden einschulen lassen. Sie hat nun eine Patenschaft, die ihre Schulausbildung sichert. Prashan möchte auch gerne zur Schule gehen. Doch dafür benötigt auch er Unterstützung.
Unterstützen Sie Prashan Ghale mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.
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Santosh Tamang
Der 5-jährige Santosh lebt mit seiner 8-jährigen Schwester Jyoti und den Eltern Phulmaya und Sombar in Kara Bari. Da die Eltern der Kinder keine Schulbildung haben, bleibt für sie nur Feldarbeit als Einkommensquelle, was in den meisten Familien kaum für das Nötigste reicht. Zusätzliche Probleme bereitet dieser Familie aber der Gesundheitszustand des Vaters, Sombar. Aufgrund einer bislang nicht geklärten medizinischen Problematik kann er nicht schwer tragen oder im Sonnenlicht arbeiten. Er leidet dann unter Schwindel und wird ohnmächtig. So versucht er mit einfachen Arbeiten, wie etwa dem Sammeln von Holz, etwas dazu zu verdienen, ist allerdings gesunden Arbeitern gegenüber im Nachteil. Zusätzliche finanzielle Unterstützung erhält die Familie trotz dieser Einschränkung nicht. Staatliche Leistungen sind in Nepal nur unter großen Schwierigkeiten zu bekommen und auch dann oft längst nicht ausreichend, um Verluste durch mangelnde Gesundheit auszugleichen. Phulmaya und Sombar wünschen sich für ihre Kinder eine Schulbildung, damit diese einmal bessere Chancen haben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Jyoti hat seit Sommer 2025 drei Teil-Patenschaften und kann im April 2026 endlich eingeschult werden. Santosh wird im November 6 und es wäre schön, wenn die Geschwister im kommenden Frühjahr gemeinsam in die Gosainkunda English Boarding School ziehen und dort zusammen lernen und aufwachsen könnten.
Unterstützen Sie Santosh Tamang mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft für seine Schulausbildung.
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Manmaya mit ihren Kindern Romi und Jessica, Samita mit ihren Kindern Vibek und Bishal
Diese 6-köpfige Familie lebt in Syabrubesi, unweit der Gosainkunda English Boarding School. Eigentlich stammen die Frauen und ihre Kinder aus Karabari, weiter im Norden. Sie gehören der Kaste der Kami an, was enorme Schwierigkeiten mit sich bringt. Es ist fast unmöglich für die Mütter Arbeit zu finden und so lebten sie lange in extremer Armut. Es kamen aber weitere Probleme hinzu. Manmayas Mann ist seit Jahren unschuldig inhaftiert, Samitas Mann war gewalttätig und so gab es für beide Frauen kaum noch eine gute Überlebenschance. Vor ein paar Jahren bereits konnten wir erste Patenschaften einrichten und da aufgrund der Kastenzugehörigkeit der Besuch einer Boarding School für die Kinder leider nicht möglich war, hatten wir zunächst für Manmaya und ihre Töchter Romi (15) und Jesica (6) einen Umzug nach Syabrubesi organisiert, damit die Kinder auf die Day School gehen können. Unsere Mitarbeiter vor Ort haben geholfen eine einfache Wohnung anzumieten.
Samitas Kinder Bishal (12) und Vibek (9) konnten dank weiterer Patenschaften zunächst ins Kinderheim Dickyi Tsering in Kathmandu einziehen, leben aber seit Frühjahr 2023 wieder zusammen mit ihrer Mutter bei Manmaya und deren Töchter. Die Ehemänner der beiden Frauen sind Cousins.
Die Kinder sind froh auf die Schule gehen zu können und lernen fleißig. Es ist ungewöhnlich, dass Kinder aus Kami-Familien auf eine Schule gehen können und so freut es uns sehr, dass es dem Schulleiter gelungen ist, die durchzusetzen und auch die anderen Kinder nun toleranter mit der Situation umgehen. Für die monatlichen Schulgebühren können Manmaya und Samita natürlich selbst nicht aufkommen. Sie arbeiten als Tagelöhner wann immer sich etwas Arbeit findet, doch das reicht nicht um alle zu ernähren und schon gar nicht um Miete und Schulgebühren zu zahlen. Bisher konnten die Patenschaften den Bedarf der Familie decken, doch nun musste ein Teil der Unterstützung beendet werden und wir suchen dringend nach neuen Unterstützern. Für die Grundversorgung der Familie (offener Bedarf für Miete, Lebensmittel und Schulgebühren) werden noch 50 Euro im Monat benötigt.
Unterstützen Sie Manmaya, Samita und deren Kinder mit einer Patenschaft von 50 Euro im Monat oder einer Teil-Patenschaft.
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Mingyalmu Tamang
Mingyalmu ist 62 Jahre alt und lebt als Witwe alleine in Pelko. Ihr Mann ist vor Jahren verstorben. Mingyalmu hat sechs Geschwister. Zwei von ihnen, Nangan und Lobsang, haben bereits seit Jahren bei uns eine Patenschaft. Für Nare, eine jüngere Schwester, suchen wir ebenfalls einen Paten, denn die gesamte Familie gehört zu den ärmsten Bewohnern im Dorf. Als Witwe erhält Mingyalmu zwar eine monatliche Rente von ca. 18 Euro, aber auch in Nepal ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen – sie leidet unter hohem Blutdruck – versucht Mingyalmu sich mit Feldarbeit selbst zu versorgen. Andere Möglichkeiten hat sie nicht, da sie Analphabetin ist. So reicht, was sie erwirtschaften kann, gerade für etwas zu essen aus. Für Kleidung oder eine ausgewogene Ernährung ist selten Geld da. Ihre beiden Söhne leben selbst unter schwierigen Bedingungen ohne finanzielle Rücklagen und können ihre Mutter nicht mit versorgen. Die Enkellinnen Mingyalmus Phool Maya und Yangkyi haben selbst Schul-Patenschaften bei uns.
Unterstützen Sie Mingyalmu Tamang mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro.
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Mingyalmu TamangMingyalmu ist 62 Jahre alt und lebt als Witwe alleine in Pelko. Ihr Mann ist vor Jahren verstorben. Mingyalmu hat sechs Geschwister. Zwei von ihnen, Nangan und Lobsang, haben bereits seit Jahren bei uns eine Patenschaft. Für Nare, eine jüngere Schwester, suchen wir ebenfalls einen Paten, denn die gesamte Familie gehört zu den ärmsten Bewohnern im Dorf. Als Witwe erhält Mingyalmu zwar eine monatliche Rente von ca. 18 Euro, aber auch in Nepal ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen – sie leidet unter hohem Blutdruck – versucht Mingyalmu sich mit Feldarbeit selbst zu versorgen. Andere Möglichkeiten hat sie nicht, da sie Analphabetin ist. So reicht, was sie erwirtschaften kann, gerade für etwas zu essen aus. Für Kleidung oder eine ausgewogene Ernährung ist selten Geld da. Ihre beiden Söhne leben selbst unter schwierigen Bedingungen ohne finanzielle Rücklagen und können ihre Mutter nicht mit versorgen. Die Enkellinnen Mingyalmus Phool Maya und Yangkyi haben selbst Schul-Patenschaften bei uns.Unterstützen Sie Mingyalmu Tamang mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro. *****
Nare Tamang
Die 55-jährige Nare ist eine Schwester Mingyalmus, sowie von Nangan und Lobsang, zwei weiteren Geschwistern aus Pelko, die zusammenleben und bereits seit Jahren eine Patenschaft bei uns haben. Auch Nare lebt in dem kleinen Dorf. Seit ihr Mann 2020 verstarb, lebt sie allein und hat Schwierigkeiten sich selbst angemessen zu versorgen. Zwar erhält sie als Witwe eine kleine staatliche Zuwendung von ca. 18 Euro pro Monat. Dieser Betrag ist aber nicht ausreichend, um sich mit Lebensmitteln oder Hygieneartikeln zu versorgen, zumal auch in Nepal die Preise für alles stark angestiegen sind. Nare arbeitet auf einem kleinen Feld, um etwas für den Eigenbedarf anzubauen. Für Sonderausgaben, etwa wenn Nare Medikamente benötigt, bleibt aber gar nichts übrig. Sie hat zwei erwachsene Kinder. Ihre Tochter, die in Kathmandu lebt, hat Arbeit. Allerdings reicht deren Einkommen gerade für den eigenen Bedarf. Der Sohn ist verheiratet und hat eine Tochter. Auch er kann mit Feldarbeit gerade die kleine Familie mit dem Nötigsten versorgen. Seine Mutter zusätzlich zu unterstützen ist ihm nicht möglich.
Unterstützen Sie Nare Tamang mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro.
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Phur Pasang
Palmo Tamang
Phurbu und NgawangDie 72-jährige Phurbu und ihr gleichaltriger Ehemann Ngawang gehören zu den älteren und ärmsten Bewohnern Briddhims. Die beiden verheirateten Kinder (Sohn und Tochter) haben nicht die Möglichkeit sie zu unterstützen. Die Tochter Tsonyi lebte vier Jahre lang als Nonne im Kopan Nunnery in Kathmandu.Ngawang leidet unter ständigen Schmerzen in den Kniegelenken, Phurbo hat Probleme mit dem Herzen. Daher fällt beiden die Feldarbeit sehr schwer. Sie halten zwei Kühe und können so täglich ca. einen Liter Milch verkaufen, was aber natürlich nicht für die tägliche Grundversorgung reicht. Die kleine staatliche soziale Hilfsleistung trägt nur ein wenig zur Entlastung bei. Seit vielen Jahren konnten wir das Paar mit einer Patenschaft unterstützen, die jedoch zum Jahresende 2025 beendet werden muss. Daher würden die beiden sich über neue Hilfe freuen.Unterstützen Sie Phurbu und Ngawang mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro. *****
Chokpa und Norbu
Nima Singi Tamang
Rabhi und Dawa