Patenschaften in Briddhim

In dem tibetischen Dorf Briddhim im Norden Nepals unterstützen wir die Menschen mit Patenschaften und Hilfsprojekten. Unser Team-Mitglied vor Ort, die junge Tibeterin Tenzin Lhamo, stammt aus Briddhim und lebt nach einem jahrelangen Auslandsaufenthalt seit Ende 2017 wieder dort. Sie spricht Englisch und engagiert sich sehr für die bedürftigen Menschen im Dorf. Der tägliche Austausch mit ihr ermöglicht es uns, in ständigem Kontakt zu den Menschen zu bleiben. Sie versorgt uns mit Informationen, Fotos und kümmert sich um die Übergabe der Spenden und hat ein Auge darauf, dass diese entsprechend verwendet werden. Über sie ist auch ein Brief- bzw. Emailkontakt für die Paten möglich. Sie übersetzt gerne, denn die Menschen in Briddhim sprechen kein Englisch.

Die meisten können weder lesen, noch schreiben. Gerade deshalb sind Patenschaften so wichtig, denn die meisten Familien können sich es nur mit der Hilfe von außen leisten, ihre Kinder auf eine Schule zu schicken. Das schwere Erdbeben im April 2015 zeigt noch immer seine Nachwirkungen. Das Dorf war fast völlig zerstört worden und die Einwohner haben kaum Einkommen. So arbeiten die Kinder oft auf den Feldern und verrichten andere Arbeiten, um die Eltern zu unterstützen.

Wir möchten mit unseren Hilfsaktionen und dem Patenschafts-Programm in Briddhim helfen, diesen Armutskreislauf zu durchbrechen und den Menschen eine neue Perspektive und bessere Zukunft ermöglichen. Den älteren Menschen hilft eine Patenschaft bei der Versorgung mit Dingen des alltäglichen Bedarfs: Lebensmittel, Kleidung und Medikamente. Derzeit betreuen wir 31 Patenschaften in Briddhim

Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet eine Patenschaft die Möglichkeit eine Schulausbildung zu erhalten. Die ersten Kinder, die dank der Patenschaften im Frühjahr 2017 eingeschult werden konnten, gingen zunächst auf die Highland Secondary Boarding School (Fotos unten) in Dhunche. Diese Schule ist weit von Briddhim weit entfernt und auf beschwerlichem und gefährlichem Weg zu erreichen.

Seit dem Frühjahr 2019 können die Kinder auf eine zweite Schule gehen, die Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi, einem kleinen Ort, ca. eine Stunde Fußmarsch von Briddhim entfernt.

Wegen des hohen monatlich benötigen Betrags für die Einschulung, monatliche Gebühren, Uniformen usw. bieten wir für diese Kinder Teil-Patenschaften an.

Umfangreiche Infos zu beiden Schulen finden Sie hier auf den Folgeseiten.

 

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Für diese Kinder in Briddhim suchen wir derzeit nach Paten: 

 

  Santos und Samjana Tamang

Der 9-jährige Santos und die 7-jährige Samjana leben mit ihren Eltern und weiteren 4 Geschwistern in dem kleinen Dorf Mentok Gan, auf dem Berghang gegenüber von Briddhim. Die Familie ist sehr arm und besitzt kein Land, auf dem sie etwas anbauen könnten. Täglich sind die Eltern auf der Suche nach etwas Einkommen. Daher können sie sich die Schulgebühren für ihre Kinder nicht leisten. 

Santos hat seit Mai 2019 eine Teil-Patenschaft und konnte schon in der Gosainkunda English Boarding School eingeschult werden. Da die Schulgebühren jedoch sehr hoch sind, benötigt er eine zweite Teil-Patenschaft für 30 Euro im Monat.

Für seine Schwester Samjana haben wir ebenfalls bereits genug Spenden erhalten, um die Einschulungsgebühren – 160 Euro – zu bezahlen. Damit auch sie eingeschult werden kann, benötigt sie eine volle Patenschaft für 60 Euro im Monat. Teil-Patenschaften sind möglich.

Unterstützen Sie Santos mit einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat oder Samjana mit einer Patenschaft für 60 Euro, um den Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen.

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  Jenny

Die 8-jährige Jenny geht gemeinsam mit ihrer 14-jährigen Schwester Palden auf eine Schule in Kathmandu. Dank der Patenschaft durch eine andere Hilfsorganisation ist dies möglich, doch es war zur Bedingung gemacht worden, dass die Kinder nach Kathmandu gehen. Dadurch entstehen sehr lange Wege, wenn die Mädchen in den Ferien ihre Eltern in Briddhim besuchen möchten. Ihre Mutter Lhakpa hat uns deshalb um Hilfe gebeten. Sie arbeitet auf dem Feld, ihr Mann Lhakpa Gyalpo hat Arbeit auf einer Behörde gefunden, die jedoch nur wenig Geld einbringt und auf 5 Jahre begrenzt ist.

Für alles, was außer den Schulgebühren anfällt, benötigt die Familie Unterstützung, damit die Kinder gut versorgt werden und auch ihre Familien in Briddhim besuchen können. Palden hat seit August 2019 eine Patenschaft, Jenny würde sich auch sehr über Unterstützung freuen.

Unterstützen Sie Penny mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.    

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    Lakchin Norbu

Der 6-jährige Lakchin Norbu geht derzeit in die Vorschulklasse einer Schule in einem Dorf unweit der Bezirkshauptstadt Dhunche, aus dem seine Mutter Indara Tamang stammt. Sein Vater Tsewang Nyima arbeitet auf der tibetischen Seite der nahe liegenden Grenze um mit dem kleinen Gehalt seine Familie zu versorgen. Die Eltern würden Lakchin Norbu gerne auf die neue Schule in Syabrubesi senden, dann könnte der Junge öfters zuhause bei seiner Familie sein.

Unterstützen Sie Lakchin Norbu mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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     Pasang Tsomu

Pasang Tsomu ist 2 Jahre alt. Ihr Vater Nyima Sangpo arbeitet im Staßenbau, ihre Mutter Phurbu Sangmo verrichtet harte Feldarbeit. Den Eltern fällt es schwer ihre Tochter gut zu versorgen und einen zukünftigen Schulbesuch könnten sie nicht finanzieren. Eine Patenschaft würde eine gute Grundversorgung des Kindes sicherstellen.

Unterstützen Sie Pasang Tsomu mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.

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      Tenzin Pasang

Tenzin Pasang ist 10 Jahre alt und ein aufgeweckter Junge, der bereits auf eine Schule in Kathmandu geht. Diese ist ja günstiger als die Boarding School in Dhunche aber sehr weit von Briddhim entfernt. Tenzin hat zwei ältere Geschwister. Der Bruder geht in Dhunche zur Schule, die Schwester geht auf die gleiche Schule wie der 19-jährige Kunga, den wir mit einer Patenschaft unterstützen. Tenzin Pasangs Vater Kasang Lama arbeitet als Fahrer, seine Mutter Tsering Dolkar verdient in mit Feldarbeit ein wenig Geld.

Helfen Sie Tenzin Pasang mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.    

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 Aisha Tamang

Aisha ist 5 Jahre alt. Ihr Vater Dorjee (41 Jahre) stammt aus Briddhim, arbeitet aber in Tibet, denn im Dorf gibt es so gut wie keine Verdienstmöglichkeiten. Daher zieht die 28-jährige, nepalesische Mutter Pranisha das Kind eigentlich alleine groß. Sie ist wieder schwanger und kann mit der Feldarbeit nicht viel verdienen. Die Eltern würden ihre Tochter gerne auf die Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi schicken, doch dazu reicht das Einkommen nicht aus. Die Kinder leben dort in einem Hostel und kommen nur in den Ferien nach Hause. Pro Monat kostet der Schulbesuch ca. 52 Euro. Viele Kinder im Dorf lernen daher nie Lesen und Schreiben und können niemals der Armut entkommen. Aisha ist die Enkelin der 74-jährigen Pasang, die seit langem bereits durch eine Patenschaft unterstützt wird.

Unterstützen Sie Aisha Tamang mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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 Sunita

Sunita ist 5 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern, dem 30-jährigen Nyima Tseten und der 31-jährigen Sumaya, in Ling Ling, Auch Sunitas Vater ist Tibeter und stammt aus Briddhim, während die Mutter Nepalesin ist. Die Eltern arbeiten auf dem Feld und haben nur ein winziges Einkommen. Auch für sie sind die Schulgebühren in Dhunche unerschwinglich. Sie wünschen sich sehr, ihre Tochter auf die Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi zu schicken, damit sie eine gute Schulausbildung erhalten kann.

Unterstützen Sie Sunita mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende und sichern ihr so eine Schulausbildung.

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  Yangdol

Die 18-jährige Schülerin ist in den letzten Jahren auf die Highland Secondary Boarding School in Dhunche gegangen und beendet im Juli ihr 10. Schuljahr. Da diese Schule keine weitere Ausbildung ermöglicht, muss sie für die 11. und 12. Klasse und das Abitur auf eine Schule in Kathmandu wechseln.

Bisher konnten ihre Eltern Lhakpa und Tamding für das Schulgeld aufkommen, doch die das Leben in Kathmandu ist teurer. Dort wird sie bei einer Cousine leben und als Farmer verdienen die Eltern nicht genug, um für alles aufkommen zu können.

Yangdol Wunsch ist es nach dem Abitur Hotel Management zu studieren, was in Nepal gute Berufschancen hat. So könnte sie einmal in der Zukunft ihre arme Familie selbst unterstützen und aus dem Armutskreislauf ausbrechen.

Damit Yangdol ihre Schulausbildung abschließen kann, benötigt sie eine Patenschaft.

Unterstützen Sie Yangdol mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.    

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  Karma

Der 20-jährige Tibeter Karma stammt aus Briddhim und ist ein guter Freund von Kunga (erstes Foto, links im grauen Shirt), der bei uns bereits eine Patenschaft hat. Seine Eltern leben noch im Dorf, arbeiten jedoch meist in Tibet, wo sie nur sehr wenig Geld verdienen und doch versuchen sie damit ihrem Sohn eine Schulausbildung zu ermöglichen.

Karma und Kunga gehen auf die gleiche Schule in Kathmandu, das Rehdon College, denn in Briddhim bzw. Dhunche gibt es keine Möglichkeit das Abitur zu machen. Sein Traum ist es einmal als Ingenieur zu arbeiten und seine armen Eltern zu unterstützen. Die beiden Jugendlichen teilen sich ein Zimmer und helfen sich gegenseitig. Die jährliche Schulgebühr beträgt 350 Euro, was in Nepal sehr viel Geld ist und den Familien fällt es sehr schwer für Zimmermiete und Schulgebühren aufzukommen.

Damit Karma weiter auf die Schule gehen, seine Schulausbildung abschließen und vielleicht sogar einmal studieren kann, benötigt er Unterstützung.

Helfen Sie Karma mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.    

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Für diese älteren Menschen in Briddhim suchen wir derzeit nach Paten: 

  

  Phurpo Gyalmu und Sonam Gyalpo

Das Ehepaar lebt in Briddhim und ist mittellos. Die beiden hatten nie die Chance eine Schule zu besuchen. Sie sind Bauern, aber das wenige Einkommen reicht kaum zur Selbstversorgung aus.

Sie würden sich sehr über Hilfe und Kontakt freuen.

Unterstützen Sie Phurpo und ihren Mann Sonam mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.

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 Denchin und Ngacho

Das Ehepaar Denchin (55 Jahre) und Ngacho (50 Jahre) lebt in Lingling, sie sind die Großeltern von Karma Sangay, des 5-jährigen Jungen mit den Augen-Problemen, der diesen Monat dank einer Patenschaft in der Schule in Dhunche eingeschult werden konnte. Ngacho ist immer wieder krank und kann nicht arbeiten. Ihr Mann arbeitet als Farmer auf den Feldern, doch er verdient kaum etwas und so fehlt es an allem. Sie sind wie die meisten älteren Menschen in Briddhim Analphabeten, doch über Kontakt zu einem Paten würden sie sich sehr freuen. Unsere Helferin vor Ort, Tenzin Lhamo, hilft gerne mit der Patenpost.

Unterstützen Sie Denchin und Ngacho mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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 Nyima Sangmo

Die 65-jährige Tibeterin Nyima Sangmo ist die Mutter von Tenzin Nargakoti und die Großmutter des 8-jährigen Tenzin Jorten. Er war der erste Junge, den wir dank seiner Paten in Dhunche einschulen lassen konnten. Die Eltern sind sehr arm und können daher auch die Großmutter nicht unterstützen.

Nyima Sangmo verrichtet harte Feldarbeit, doch das wenige Geld, das sie damit verdient, reicht kaum zum Leben. Besonders die älteren Menschen benötigen mehr medizinische Versorgung und brauchen daher unsere Hilfe.

Unterstützen Sie Nyima Sangmo mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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 Rabhi

Die 44-jährige Witwe lebt alleine in Palko, das zur Dorf-Gemeinde Briddhim gehört. Die 3-jährige Asmeta, für die wir ebenfalls einen Paten suchen, ist ihre Enkelin. Ihre Kinder sind alle verheiratet und können die Mutter nicht unterstützen. Seit ihr Mann verstorben ist, fällt es Rabhi schwer sich alleine ausreichend zu versorgen.

Unterstützen Sie Rabhi mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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 Karma Yangchen

Die 53-jährige Tibeterin ist seit kurzer Zeit Witwe. Sie hat zwei erwachsene Kinder in Indien, die sie jedoch nicht unterstützen können. Mit harter Feldarbeit verdient sie etwas Geld, doch das reicht kaum zum Leben. Karma Yangchen würde sich sehr über Unterstützung und den Kontakt zu einem Paten freuen.

Unterstützen Sie Karma Yangchen mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.    

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 Yangchen

Yangchen ist 74 Jahre alt. Als sie vor 5 Jahren erblindete wurde sie zweimal operiert, doch das Augenlicht kam nur für ein Jahr etwas zurück. Dann verschlimmerte sich die Situation wieder und seitdem ist sie völlig blind. Yangchen hat einen Sohn in Briddhim, der ihr etwas hilft, doch finanziell benötigt sie dringend Unterstützung, denn sie kann nicht arbeiten und ist völlig mittellos. Für die tägliche Versorgung und Medikamente benötigt Yangchen eine Patenschaft.

Unterstützen Sie die blinde Yangchen mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Einzelspende.                               

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 Chokpa Tamang und Norbu

Die 60-jährige Tibeterin Chokpa lebt mit ihrem 51-jährigen Mann Norbu in Ling Ling. Sie hatten nie die Chance eine Schule zu besuchen und können weder lesen noch schreiben. Daher verdienen sie mit harter Feldarbeit ein wenig Geld. Mit zunehmendem Alter fällt es ihnen schwer alleine für eine Grundversorgung aufzukommen und sie würden sich daher über eine Patenschaft freuen, die zumindest einen Teil der täglichen Lebensmittel, Medikamente im Krankheitsfall und für Kleidung abdeckt.

Unterstützen Sie Kam Chokpa und Norbu mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.    

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   Yutung Tamang

Die 41-jährige Yutung Tamang leidet seit langer Zeit an einer schweren Knochen-Tuberkulose. Seit letztem Jahr konnte sie nicht mehr laufen, ihre Nieren waren geschädigt und Anfang 2019 war ihr Zustand so kritisch, dass die Ärzte davon ausgingen, ihr nicht mehr helfen zu können. Der Aufenthalt im Krankenhaus in Kathmandu, in dem sie sich bis Ende Januar befand, kostete ca. 230 Euro und die arme Familie konnte sich die Behandlung nicht mehr leisten. 

Von Anfang Februar bis April lebten Yutung und ihr Mann Norbu in einem kleinen Zimmer in Kathmandu. Täglich kam eine Krankenschwester vorbei, um ihr die lebensnotwendigen Injektionen zu verabreichen. Die Ärzte hatten ihr diese Behandlung für 6 Monate verordnet. Ihr Mann konnte in all dieser Zeit kaum arbeiten gehen, da er sich um Yutung kümmern musste und die enormen Kosten für die Behandlung waren für die arme, völlig mittellose Familie eine große Belastung. Seit Mai befindet sich Yutung die meiste Zeit wieder im Heimatdorf, doch sie muss regelmäßig für weitere Untersuchungen und Behandlungen nach Kathmandu. Ihr Zustand hat sich gebessert und mit einer Gehhilfe kann sie sogar wieder laufen.

Yutung benötigt dringend unsere Unterstützung und wir versuchen mit Extra-Spenden die weitere Tuberkulose-Behandlung zu finanzieren. Eine Patenschaft würde etwas Sicherheit bieten und dem Paar helfen, für einen Teil der hohen medizinischen Kosten aufzukommen.

Auf unsere Seite „Sonder-Hilfsaktionen“ finden Sie ausführlichere Daten zu Yutung und ihrer Erkrankung: https://www.tibet-tshoesem.de/sonder-hilfsaktionen/

Bitte unterstützen Sie Yutung mit einer monatlichen Patenschaft von 30 Euro oder einer Einzelspende.