Patenschaften in Dharamsala und Nord-Indien

Der monatlich notwendige Betrag zur Unterstützung eines Tibeters variiert je nach persönlicher Situation. Im Normalfall können Sie bereits mit 20 Euro im Monat eine Grundversorgung sichern. Insofern nicht anders angegeben, ist dies der Patenschaftsbeitrag.

Für die Mönche im Kloster Tse Chok Ling, das wir mit zahlreichen Projekten unterstützen, suchen wir nach Paten.

Fotos und Details finden Sie auf der Seite „Mönche im Kloster Tse Chok Ling“.

 

Für diese Tibeter in Dharamsala suchen wir derzeit nach Paten:

 

    Pempa und Tsewang

Pempa und seine Frau Tsewang sind die Eltern der allein-erziehenden Näherin Minghmar Lhamo, die wir seit langem unterstützen. Vor knapp einem Jahr konnte sie ihre Eltern von Briddhim nach Dharamsala holen. Ihr Vater ist blind und die Eltern sind völlig mittellos. Alle drei Generationen leben nun zusammen unter einem Dach, doch Minghmar Lhamo ist die einzige Erwerbstätige und es fällt ihr sehr schwer die Eltern und ihre Tochter ausreichend zu ernähren. Ihr Verkaufsstand in der Temple Road läuft nicht gut. Meist verdient sie nicht mehr als 3 Euro am Tag, manchmal überhaupt nichts.

Minghmar und ihre 4-jährige Tochter haben Patenschaften, doch eine ging letztes Jahr bereits verloren. Die Eltern benötigen dringend eine Patenschaft, damit sie ausreichend versorgt werden können.

Wir kennen Minghmar Lhamo persönlich. Sie spricht etwas Englisch. Über sie ist der Kontakt auch zu den Eltern per Brief oder Facebook möglich.

Unterstützen Sie Pempa und Tsewang mit einer Patenschaft in Höhe von 30 Euro im Monat!

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  Jangchub Dolma

Die 52-jährige Tibeterin Jangchub Dolma stammt aus dem kleinen tibetischen Dorf Briddhim in Nord-Nepal. 2014 war sie nach Dharamsala gekommen und lebte seitdem in der Nähe des Norbulingka Institutes, wo sie sich um die Wohnung des Vermieters kümmerte, der im Ausland war. Dafür konnte sie mietfrei wohnen. Im September war der Vermieter zurück gekommen und teilte Jangchub Dolma mit, dass sie ausziehen muss. In Mcleod Ganj hat sie ein neues Zimmer gefunden, das sie derzeit herrichtet.
Jangchub Dolma hat selbst kein Einkommen, mit dem Verkauf von selbst-gefertigten Taschen verdient sie nur wenig. Ihr geschiedener Mann arbeitet in einem Nonnenkloster und unterstützt sie ein wenig, doch sie benötigt dringend Hilfe, um die Miete finanzieren zu können. Wir möchten ihr helfen zumindest die Hälfte der Mietkosten – insgesamt 4.000 Rupees, ca. 50 Euro – aufzubringen.
 
Bitte unterstützen Sie Jangchub Dolma mit einer Patenschaft von 25 Euro im Monat.
 
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Für diese Tibeter in Nord-Indien suchen wir derzeit nach Paten:

                                                                                                                              

   

   Sahil und Sagar

Der 9-jährige Sahil und sein 13-jähriger Bruder Sagar leben mit ihren Eltern in der tibetischen Siedlung Bir, wo wir einige Kinder mit Patenschaften unterstützen. Unser Mitarbeiter Choesang, der auch in Bir lebt, hat uns auf diese arme nepalesische Familie aufmerksam gemacht.

Die Kinder und auch die Eltern wurden bereits in Indien geboren. Da die Familie zu arm ist, brauchen die Eltern nur 50 Rupees monatlich an Schulgebühren zu zahlen, doch auch so bleibt ihnen kaum etwas zum Leben. Die Mutter Monica arbeitet als Tellerwäscherin in einem kleinen Restaurant, der Vater Maan Singh verrichtet einfache Hilfsarbeiten, bei denen er nur ca. 1 bis 2 Euro am Tag verdient, doch er findet nicht immer Arbeit. Wir möchten den Eltern helfen, ihre Kinder besser zu versorgen. Für eine ausreichende Grundversorgung (Nahrung, Medizin im Krankheitsfall und Dinge des täglichen Bedarfs) benötigen die beiden Jungen Patenschaften. Briefkontakt ist über unseren Mitarbeiter vor Ort möglich.

Bitte unterstützen Sie Sahil oder Sagar mit einer Patenschaft von 20 Euro monatlich.

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  Tenzin Yugyal

Der 12-jährige Tenzin Yugyal geht in die 6. Klasse der TCV School Chauntra im Kulu Valley, ca. 50 km östlich von Dharamsala. Die Eltern Ngawang Dhundup und Tashi Bhuti wohnen in Mandi und führen ein sehr bescheidenes Leben. Am Straßenrand haben sie einen kleinen Stand, an dem sie Kleidung verkaufen, was aber nicht reicht, um ihren Sohn gut zu versorgen.

Da seine Eltern zu arm sind, brauchen sie keine Schulgebühren zu zahlen, doch der Junge benötigt finanzielle Unterstützung, damit er in den Ferien seine Eltern besuchen, an Schulausflügen teilnehmen und sich zwischendrin einmal etwas zusätzliches zu essen kaufen kann. Für all das müssen die Familien selbst aufkommen.
Tenzin Yugyal geht gerne zur Schule und ist ein begabter Schüler. Am liebsten lernt er Englisch. Das letzte Mal haben wir ihn im Dezember 2018 bei der persönlichen Spendenübergabe getroffen. Leider hat er gerade seine Patenschaft verloren. Er würde sich sehr über neue Hilfe und den Kontakt zu einem neuen Paten freuen.

Bitte unterstützen Sie Tenzin Yugyal mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat.

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   Kyipa

Die 51-jährige Tibeterin Kyipa stammt aus Lubra im nord-nepalesischen Bundesstaat Mustang an der Grenze zu Tibet. Sie lebt seit langer Zeit im Kangra Valley unweit von Dharamsala in Nord-Indien. Am 22. Juni 2018 verstarb ihr Mann bei einem schrecklichen Zug-Unfall.

Kyipa blieb mit ihren 3 Kindern alleine zurück. Eins der Kinder arbeitet in McLeod Ganj, ein anderes geht auf die Schule des Upper TCV und das jüngste Kind ist bei ihr zuhause und verrichtet Hilfsarbeiten um ein wenig Geld für sich und die völlig mittellose Mutter zu verdienen. Kyipa litt lange Zeit unter einer Lungen-Tuberkulose, die sie überstanden hat, doch sie ist noch immer nicht gesund und hat keine Arbeit. Sie lebt in einem winzigen Zimmer mit Kochnische, ohne Bad oder fließendes Wasser. Derzeit helfen ihr die Nachbarn, bezahlen die Zimmermiete und die Lebensmittel, doch Kyipa benötigt dringend Unterstützung um überleben zu können. Ab Oktober wird sie durch eine Teil-Patenschaft unterstützt, wofür sie sehr dankbar ist. Für den Restbetrag suchen wir noch einen zweiten Teil-Paten.

Über unser Betterplace-Projekt für Sonder-Hilfsaktionen können Sie für Kyipa spenden: http://www.betterplace.org/p56977

Bitte unterstützen Sie Kyipa mit einer Teil-Patenschaft von 25 Euro im Monat für Miete, Lebensmittel und eine medizinische Grundversorgung.

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   Tsetan Tashi, Ehefrau Choeten und Mutter Lhakpa 

Diese 3-köpfige Familie, der gehbehinderte Tsetan Tashi (56) , seine Frau Choeten (46) und seine Mutter Lhakpa (85), lebt in Shimla, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Himachal Pradesh, ca. 240 km süd-östlich von Dharamsala. Die beiden Kinder, Kunsang Yelphel (19) und Yangchen Dolma (16) gehen auf tibetishe Schulen in Süd-Indien und können die Eltern und Großmutter noch nicht unterstützen.

Tsetan und seine Familie unterhalten einen kleinen Verkaufsstand für Haushaltswaren, doch das winzige Einkommen reicht nicht aus um die Familie ausreichend zu versorgen. Die Großmutter kann beim Verkauf nicht helfen, denn sie ist blind und benötigt ständige Betreuung. Die Familie ist sehr arm und benötigt Unterstützung für eine medizinische Grundversorgung und Lebensmittel. 

Aufgrund des höheren Bedarfs für eine ganze Familie wird eine Patenschaft in Höhe von monatlich 70 Euro benötigt. Es sind Teil-Patenschaften möglich.

Unterstützen Sie diese Familie mit einer Patenschaft in Höhe von 70 Euro, einer Teil-Patenschaft von 35  Euro oder einem anderen Teil-Betrag, um ihre tägliche Versorgung zu sichern.

Mit unserem Betterplace-Projekt unter dem Motto „others before self“ sammeln wir Einzel-Spenden für besonders Bedürftige. Über den „Bedarf“ für Tsetan Tashi können Sie dort ganz einfach online spendenhttp://www.betterplace.org/p56977

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Bitte senden Sie uns eine E-Mail wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten an: info@tibet-tshoesem.de