abgeschlossene Projekte

Augen-OP für den 4-jährigen Karma Sangay in Briddhim

Der Junge leidet seit seiner Geburt an einer Sehstörung, die zwar operativ angegangen, aber leider nicht behoben wurde. Seine Eltern sind noch sehr jung und haben ein wenig Arbeit, doch sie führen ein entbehrungsreiches Leben und können sich medizinische Behandlungen nicht leisten. 

Karmas Mutter, Lhamzen (23), arbeitet auf den Feldern und sein Vater, Subha Kami (25), ist meist in Tibet unterwegs, wo er als Lastenträger etwas Geld verdient.

Je älter der Junge wird, desto geringer wird die Chance den Sehfehler zu beheben, daher haben wir 300 Euro Extra-Spenden für eine neue OP gesammelt und derzeit bemühen sich die Eltern um einen Behandlungstermin. 

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Augen-OP für die geh-behinderte Khartok in Kathmandu

Die 48-jährige Tibeterin Khartok, die aus Briddhim stammt, aber seit ihrer Jugend in Kathmandu lebt, leidet seit Jahren an einer Augenentzündung, die immer wiederkehrt. Ende April wurde die Entzündung mit Antibiotika behandelt und Khartok war kurze Zeit beschwerdefrei, doch nun ist die Entzündung zurückgekehrt und die Ärzte haben ihr wieder Medikamente für einen Monat verordnet. Danach müssen beide Augen operiert werden.

Für die OP, die Medikamente und die Fahrten ins Krankenhaus konnten wir 250 Euro Spenden sammeln. Die Operation soll Mitte Juli erfolgen. Damit Khartok die ersten Untersuchungen und die Medikamente bezahlen konnte, hat Tibet Tshoesem das Geld vorgelegt und Khartok hat die Spenden bereits am 16. Juni erhalten. Sie ist sehr dankbar für diese Unterstützung.

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Im Frühjahr 2018 konnten wir das dritte Haus in Briddhim – das Haus des Ehepaares Dhondup Tamang (65) und Lhakpa Yangchen (66) – fertigstellen. Bis Ende Mai 2018 soll auch der Innenausbau beendet sein.

Seit dem Erdbeben lebten sie in einer provisorischen Hütte und konnten kaum noch für den eigenen Lebensunterhalt aufkommen. Die taubstumme Schwester Samchung (56 Jahre) des Mannes lebt bei ihnen und muss mitverpflegt werden, denn sie kann sich alleine gar nicht helfen.

Das Paar wird seit Juli 2017 durch eine Patenschaft unterstützt. Doch diese 20 Euro monatlich sind für eine 3-köpfige Familie selbst in Nepal noch nicht ausreichend und wir versuchen daher Dhondup und Yangchen auch mit Einzelspenden für den Lebensunterhalt zu unterstützen.

Im Februar 2017 hatten wir der Familie die ersten 700 Euro Spenden für den Wiederaufbau ihres Hauses überreichen können. Die Außenwände des Hauses stehen und es wurde ein provisorisches Wellblechdach gelegt. Insgesamt wurden bis zum Herbst 2017 1.755 Euro Spenden überreicht.

 

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   (Urheberrecht: Tenzin Lhamo)

Mit neuen Spenden konnte im Winter 2017/18 der in den tibetischen Dörfern übliche Aufbau aus Holz, der die eigentlichen Wohnräume darstellt, begonnen werden und Ende März wurde das Haus fertiggestellt. Insgesamt konnten wir 2.155 Euro für den Wiederaufbau dieses Hauses überreichen.

Der letzte Anteil dieser Spenden (400 Euro) wurde Anfang April an das Paar überwiesen, wovon offene Rechnungen beglichen und der Innenausbau finanziert werden kann.

  

    (Urheberrecht: Thupten Thokme)

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Dank zahlreicher privater Spenden in Höhe von 3.990 Euro konnten wir im Frühjahr 2017 einer ersten Familie im Dorf ermöglichen ihr zerstörtes Haus wieder aufzubauen, das Haus von Yugyal und Nyima Bhuti.

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 Anstatt der alten Toilette (letzte Fotos) soll eine neue mit Anschluss an die Wasserversorgung gebaut werden. Dafür werden im August 2017 weitere 240 Euro Spenden überreicht.

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Im Dezember 2016 konnten wir 600 Euro Spenden für den Wiederaufbau des Wohnhauses der Witwe Palmo überweisen. Damit konnte im Sommer 2017 das Dach fertiggestellt, sowie Wände und Böden verkleidet werden.

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Medizinische Versorgung für die Tibeterin Khartok in Kathmandu

Khartok mußte im Sommer 2016 wegen Darmgeschwüren dringend operiert werden und mit Hilfe von Spenden konnten wir die Behandlung und den Krankenhausaufenthalt finanzieren, denn die Familie ist völlig mittellos. Seit Juni 2017 hat sie eine Patenschaft.

Anfang Januar 2017 erhielten wir die Mitteilung, dass sich ihr Zustand wieder so sehr verschlimmert hatte, dass die Ärzte sie sofort notoperiert hatten. Sie war in kritischem Zustand, aber es ist alles gut verlaufen.
Für OP, medizinische Behandlung, sowie den Krankenhausaufenthalt wurden von Khartok 950 Euro verlangt.

Die Ärzte hatten sie außerdem gebeten noch mindestens 2 Wochen im Krankenhaus zu bleiben, denn alle 2 Tage gab es Nachkontrollen und sie musste weiter mit Medikamenten versorgt werden. Wegen mangelnder finanzieller Mittel entschloss sich Khartok allerdings nach Hause zu gehen, doch die Behandlung musste unbedingt fortgeführt werden.

 

Insgesamt konnten wir weitere 900 Euro an Spenden für die lebensnotwendige Behandlung von Khartok überreichen.

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Die Tibeterin Nyima Bhuti (für sie und ihren Mann hatten wir den Wiederaufbau des Hauses in Briddhim finanziert) litt an einer Augenkrankheit (wahrscheinlich Grauer Star), die im November 2016 dringend behandelt werden musste. Für die Operation musste sie sich in ein Krankenhaus in Kathmandu begeben, wo sie am 9. November operiert wurde. Insgesamt konnten wir 200 Euro Spenden für OP und Nachbehandlung überreichen. Nach ein paar Wochen hatte sie sich vollständig erholt, es geht ihr heute gut und die Sehkraft des Auges wieder völlig hergestellt.

 

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