Sanierung von Klostertreppe, Wasserleitungen, Dächern und Tempelmauer

Aktuelles Projekt: Sanierung der Tempelmauer – Start August 2021

Seit Bau des Klosters wurde die Mauer, die den großen Tempel im Zentrum des Klostergeländes umgibt, nie saniert. Besonders die flache Mauer an der westlichen Seite, wo sich die Gebetsmühlen befinden, die die Mönche und Besucher auf ihrem Kora-Weg um den Tempel drehen können, hat unter den schwierigen Witterungsbedingungen, der Feuchtigkeit und dem jährlichen Monsunregen stark gelitten. 

 

 

Nach der Sanierung der Klostertreppe, die nach oben ins Dorf Mcleod Ganj führt und der Sanierung der Mönchsräume, für die ebenfalls Spenden senden konnten, hat das Kloster begonnen die Dächer der Küche und der Schulräume zu sanieren. Diese Arbeiten mussten leider wegen des Corona-Lockdowns für lange Zeit unterbrochen werden, können nun aber unter strengeren Bedingungen mit weniger Arbeiten langsam fortgesetzt werden.

Gleichzeitig wurde Anfang August mit der Sanierung der Tempelmauer begonnen. Es dürfen nicht mehr als 3 Arbeiter gleichzeitig vor Ort sein, doch die Arbeiten gehen recht zügig voran. Da das kleine Blechdach über den Gebetsmühlen ohnehin zu flach war und sich manche Mönche und Pilger den Kopf stießen, soll die Mauer bei der Gelegenheit auch etwas erhöht werden. Die Gebetsmühlen, die kostbare Mantras beinhalten, wurden entfernt und werden später wieder eingebaut.

 

Die Kosten der Mauersanierung – Material und Arbeitsstunden – werden auf 1.200 Euro geschätzt. 

 

Update September 2021

Wegen des noch andauernden Monsuns gehen die Arbeiten an der Mauer nicht so schnell voran. Doch es dürfen nun schon mehr Arbeiter auf das Gelände und sie konnten bereits mit dem Aufbau der neuen Mauer beginnen.

Bisher haben wir 160 Euro Spenden für dieses Projekt erhalten und hoffen, dass noch mehr Spenden zusammenkommen.

 

Update Spendenbetrag 19.09.2021: 255 Euro

Die neue Mauer steht bereits und wird nun verputzt.

 

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Dachsanierung – Start Mai 2019

Die Sanierungsarbeiten im Kloster dauern an. Die Dächer der Mönchs-Unterkünfte müssen bis zum nächsten Monsun saniert werden, denn sie sind beschädigt und undicht. Regenwasser und Nässe dringen ein. Auch die Arbeiten an den neuen Wasserleitungen am Berghang, die im letzten Sommer stark beschädigt wurden, sind noch lange nicht beendet. 

       

 

September 2019

Diesen Monat konnten wir die Spenden für den Zeitraum Mai bis September 2019 überweisen. Es waren insgesamt 1.317 Euro zusammengekommen. Davon waren 920 Euro im Rahmen der Patenschaften für 12 Mönche gespendet worden. Der Rest – 397 Euro – waren allgemeine Spenden, die für die Sanierung der Dächer genutzt werden können.

 

Die Arbeiten an den Dächern der Unterkünfte wurden Ende 2019 abgeschlossen.

 

Frühjahr 2020

Nachdem die Sanierungsarbeiten an den Dächern der Mönchs-Unterkünfte abgeschlossen sind, müssen nun die Dächer der Klosterküche, sowie der Klassenräume, in den denen die jungen Novizen ihren Unterricht erhalten, saniert werden. Die alten Metalldächer sind rostig, haben Löcher und es dringt Regenwasser ein. Daher ist es innen feucht, an Wänden und Boden entsteht Schimmel. Die Kosten hierfür werden auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

    

 

März 2020

Im Rahmen der Spendenübergabe diesen Monat konnten wir 2.789 Euro an das Kloster überweisen, wovon 1.428 Euro allgemeine Spenden waren, die für unterschiedliche Bedarfe eingesetzt werden: Sanierung der Dächer von Küche und Klassenraum, umfangreichere medizinische Zwecke, usw.

 

September 2020

Die nächsten Spenden für das Kloster Tse Chokling beliefen sich dieses Mal auf 2.744 Euro. Davon waren 1.075 Euro für acht Patenmönche gespendet worden, 780 Euro im Rahmen von Kloster-Patenschaften und 889 Euro waren allgemeine Spenden für Renovierungsarbeiten und weitere medizinische Versorgung. Wegen des Corona-Lockdowns stehen die Arbeiten schon lange still, da das Klostergelände für Besucher und Arbeiter geschlossen ist.

 

Dezember 2020

Für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2020 konnten wir dem Kloster dieses Mal 1.279 Euro Spenden senden – 480 Euro für 7 Mönchspatenschaften, 540 Euro für 8 Kloster-Patenschaften und 259 Euro allgemeine Spenden.

Die Spenden waren in kürzester Zeit angekommen und die Mönche sind sehr dankbar für diese Unterstützung.
Leider steigen in Dharamsala die Zahlen der mit Covid-19 Infizierten enorm an und der Lockdown wird verlängert.
Im Kloster gibt es zum Glück keine Krankheitsfälle, da die Mönche das Gelände so gut wie nie verlassen. Die Bauarbeiten müssen aber weiter stillstehen und auch die Teachings des Dalai Lama, an denen die Mönche regelmäßig teilnehmen, finden weiterhin nur online statt.
 
 
 
 
 
Frühjahr 2021
 
Bei der Spendenübergabe im April 2021 konnten insgesamt 1.872 Euro überreichen, davon waren 1.375 Euro für 7 Patenmönche und 8 Kloster-Patenschaften gespendet worden. 497 Euro waren allgemeine Spenden für Sanierungsarbeiten und die allgemeine medizinische Versorgung. Den Mönchen geht es gut, fast alle sind bereits gegen Covid-19 geimpft. Leider dürfen noch immer keine Arbeiter das Gelände betreten und die Sanierungsarbeiten müssen warten.
 

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Abgeschlossene Projekte

Klostertreppe

Auch während des Monsuns im Sommer 2018 wurde die Treppe, die vom Kloster nach oben in das Dorf Mcleod Ganj führt, wieder schwer beschädigt. Schlimmer als das ist jedoch, dass der gesamte Hang durch die Unterspülung und Bewegung des Erdreichs instabil ist.

Die Klosterleitung hatte im September 2018 Kontakt zu den Hotelinhabern und Hausbewohnern aufgenommen, deren Gebäude sich am Hang über dem Kloster befinden und die ja dafür verantwortlich sind, ihr Gelände entsprechend gegen Lawinen abzusichern. Manche haben reagiert, aber auch da wurde wieder nur sehr provisorisch gearbeitet. Das gesamte Erdreich am Hang ist noch immer locker und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder etwas abrutscht. 

Zu den jährlichen, starken Niederschlägen während der Monsun-Monate kommen die zahlreichen Erdbeben, die die Himalaya-Region und so auch Dharamsala immer wieder heimsuchen. Dies macht die Gefahr für das Kloster durch einen lockeren Berghang noch größer.

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In neuen Gesprächen mit den Verantwortlichen im Dorf wurde nun der Start einer richtigen, umfassenden Sanierung beschlossen. Der Hang und besonders die Areale um die Wasserleitungen des Klosters sollen dauerhaft befestigt werden. Da es sich um einen großen und schwierigen Bereich handelt, wurden die Kosten auf ca. 9.000 Euro geschätzt, eine enorme Summe, die für das Kloster, das sich allein durch Spenden finanziert, nicht aufzubringen ist.

Mit diesem neuen Projekt unterstützen wir das Kloster bei dieser großen Aufgabe, denn es geht um die Sicherheit der Mönche, den Erhalt des Klosters und der Versorgung mit Wasser.

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Oktober 2018

  

      

Bis Ende Oktober konnten einige Bereiche der Treppe schon vollständig erneuert werden. Zum ersten Mal wurde Abflussrinnen neben der Treppe eingerichtet, so dass das herabstürzende Regenwasser abgeleitet werden kann. Ca. 20 % der Treppe befinden sich noch in der Sanierung.

Danach müssen neue Wasserleitungen gelegt werden, die anders als bisher, in stabilen, überirdischen Rohren bis zum Kloster geführt werden sollen.

 

November 2018

Einer unserer Unterstützer, der das Kloster gut kennt und gerade wieder dort zu Besuch ist, neue Spenden für uns mitnehmen. Am 3. November hat er diese an den Kloster-Direktor überreicht. Insgesamt konnten wir 464 Euro senden, die für die beiden neuen Wassertanks, aber größtenteils für die Sanierung verwendet werden.

  

        

Die Arbeiten gehen nun gut voran. Das Erdreich seitlich der Treppe wird durch eine Mauer gestützt und erstmals eingerichtete Regenrinnen sorgen dafür, dass Wasser und Schlamm abgeleitet werden. Außerdem wird ein Schutzwall gebaut und ein befestigter Weg für die ablaufenden Wassermengen.

   

Die Tibetische Exil-Regierung hat eine Unterstützung in Höhe von 100.000 INR zugesagt, doch mit mit weiterer Hilfe kann das Kloster die Arbeiten abschließen.

Daher benötigen wir für die Finanzierung der Bauarbeiten dringend weitere Unterstützung. Bitte helfen Sie dem Kloster mit Ihrer Spende. Dies können Sie einfach per online-Spende über unser Betterplace-Projekt tun http://www.betterplace.org/p35950 oder per Spende direkt auf unser Vereinskonto.

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Spendenübergabe Ende November 2018

Ende November konnten wir wieder persönlich die nächsten Spenden in Höhe von 490 Euro überreichen und uns selbst einen Eindruck von den Sanierungsarbeiten machen. 

  

Wegen des extrem lang anhaltenden Monsuns war ein Teil der bereits erneuerten Treppe wieder unterspült worden und weggebrochen. So wurden die neuen Stufen daneben gelegt. Die nun angebrachten Wasserrinnen sollen den Großteil der herunterlaufenden Wassermengen ableiten. Außerdem wurden stabilere Rohre für die Wasserversorgung angebracht.

       

März 2019

Der lang anhaltende Winter und der starke Schneefall dieses Jahr haben die Arbeiten in den letzten Monaten immer wieder ruhen lassen. Im März konnten nun auch die restlichen Schutzmauern neben der Treppe fertiggestellt werden. Damit sind die Arbeiten an der Treppe abgeschlossen und man kümmert sich nun um die Wasserleitungen.

      

 

Mai 2019

Die Sanierungsarbeiten im Kloster dauern an. Die Dächer der Mönchs-Unterkünfte müssen bis zum nächsten Monsun saniert werden, denn sie sind beschädigt und undicht. Regenwasser und Nässe dringen ein. Auch die Arbeiten an den neuen Wasserleitungen am Berghang, die im letzten Sommer stark beschädigt wurden, sind noch lange nicht beendet. 

 

       

Update Frühjahr 2020

Die Arbeiten an der Treppen sind abgeschlossen.

 

 

Sie können das Kloster mit einer Dauer-Spende oder einer Einzel-Spende in beliebiger Höhe unterstützen. Über unser Betterplace-Projekt http://www.betterplace.org/p35950 können Sie ganz einfach online spenden, aber natürlich auch direkt auf unser Konto.