Patenschaften in Kathmandu

Patenschaften in Kathmandu                                                                  

 

     Khartok und Tochter Kareena

Die 47-jährige, völlig mittellose Tibeterin Khartok in Kathmandu wird seit Gründung von Tibet Tshoesem von uns unterstützt. Ihre Situation ist sehr schwierig, da sie seit ihrer Kindheit gehbehindert ist und daher keine Arbeit findet. Sie ist häufig krank und musste im Verlauf des letzten Jahres zweimal operiert werden. Im Frühjahr 2017 standen Khartok und ihre kleine Tochter kurz vor der Obdachlosigkeit. Dank der Unterstützung durch Teil-Patenschaften konnte das verhindert werden und heute hat sich ihre Lage normalisiert. Die kleine Familie konnte auch endlich in eine neue, sichere und trockene Unterkunft umziehen. 

Da Khartok im Herbst letzten Jahres leider eine ihrer Teil-Patenschaft verloren hat, suchen wir dringend nach einem zusätzlichen Paten, der uns hilft, die Familie mit allem notwendigen zu versorgen: Miete, Wasser, Strom. Denn ohne diese Unterstützung droht dieser kleinen Familie wieder die Obdachlosigkeit.

Bitte unterstützen Sie Khartok und ihre Tochter mit einer monatlichen Patenschaft in Höhe von 50 Euro, einer Teil-Patenschaft oder mit einer Einzelspende.

 

                                                                                                        *****                                                                                      

                                                                                    

  Ngawang Mentok

Ngawang Mentok (rechts, im gelben Shirt) ist 38 Jahre alt. Vor 10 Jahren konnte sie gemeinsam mit ihrer Schwester Ngawang Namdak aus Tibet fliehen und lebt seitdem in dem kleinen Dorf Solukhupur im nepalesischen Distrikt Dolakha, östlich von Kathmandu. Ihre Schwester – die Nonne links – hat Geshe Sonam Wangchen (neben ihr auf dem ersten Foto), den Leiter des Dickey Tsering Children’s Home, das wir unterstützen, um Hilfe gebeten. Sie haben keine Verwandten in Nepal, die sich um sie kümmern könnten.

Ngawang Mentok lebte bis vor Kurzem ebenfalls als Nonne gemeinsam mit der Schwester in einem Nonnenkloster in der Nähe des Dorfes. Doch dann erkrankte sie an schweren Depressionen und ist mental völlig instabil. Sie lief aus dem Kloster weg und lebt nun in einer einfachen Hütte. Weil sie ihre Schwester nicht alleine lassen wollte und sich um sie große Sorgen macht, zog die Nonne in ihre Nähe, wo sie ein Retreat macht. Beide haben kein Einkommen und können sich kaum ernähren, sie leben nur von Spenden.

Wer möchte Ngawang Mentok, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht arbeiten gehen kann und weder Krankenversicherung noch Einkommen hat, mit einer Patenschaft helfen?

Mit 20 Euro im Monat können Sie Ngawang Mentok helfen für Nahrung und eine minimale medizinische Versorgung aufzukommen.

Bitte senden Sie uns eine E-Mail wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten an: info@tibet-tshoesem.de