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Wenn Sie anstelle einer Patenschaft mit einer Extra-Spende helfen möchten, so ist dies für folgende Bereiche möglich:
- Grundversorgung für ältere Menschen und Familien
- medizinische Versorgung (z.B. für die Kranken Nima Singi Tamang, Kaisang oder Phur Pasang)
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Für diese Kinder im Raum Briddhim suchen wir derzeit nach Paten für Schul-Patenschaften:
Sohani Tamang
Die heute 12-jährige Sohani konnte vor zwei Jahren dank zweier Patenschaften in der Gosainkunda English Boarding School eingeschult werden. Ihr etwas älterer Bruder war mit ihr dort zusammen eingeschult worden, doch er wollte nicht in der Boarding School leben und ist nach einem halben Jahr wieder zurück nach Dhunche zu einem Onkel gezogen, bei dem er und seine Schwester zuvor gelebt hatten. Die Eltern der Kinder leben in Nyshing, einem kleinen Dorf bei Mentok Gan im Raum Briddhim. Sie gehören zu den ärmsten Menschen in der Region und sind zudem beide behindert. Die Mutter ist halb blind, der Vater ist gehbehindert und kann kaum laufen. Mit ein wenig Feldarbeit können sie sich gerade mal selbst versorgen, doch eine Schulausbildung der Kinder können sie nicht finanzieren.
Sohani ist sehr dankbar für die Unterstützung und lebt gerne in der Boarding School. Erst mit 10 Jahren eine richtige Schulausbildung zu beginnen war nicht leicht für sie, doch Sohani weiß ihre Chance zu schätzen und ist glücklich auf eine gute Schule gehen zu können. Leider hat sie Anfang 2026 eine ihrer Teil-Patenschaften in Höhe von 40 Euro verloren. Die monatlichen Schulgebühren betragen 60 Euro und wir hoffen, dass Sohani schnell neue Unterstützung findet um ihre Schulausbildung abzusichern.
Unterstützen Sie Sohani mit einer Patenschaft von 40 Euro oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.
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Prakash Tamang
Prakash ist das dritte und jüngste Kind von Sashi (35) und Pasang Tamang (40). Pasang, dem Vater des Jungen, waren ein paar Jahre Schulbildung vergönnt, was ihm jedoch leider trotzdem nicht ermöglicht gute Arbeit zu finden. Die Familie ist in einer besonders schwierigen Situation, denn die Mutter ist geistig behindert und nicht arbeitsfähig, so dass Pasang der einzige Versorger der Familie ist. Nishan und Prashant, die beiden älteren Brüder Prakashs haben Patenschaften über uns und gehen bereits seit 2021 auf die Gosaikunda Boarding School. Für keines der Kinder könnte die Familie Schulgebühren selbst aufbringen. Durch die Schließung der tibetischen Grenze nach den Überschwemmungen der letzten Monate sind viele Menschen von noch begrenzteren Verdienstmöglichkeiten betroffen. Besonders für Tagelöhner gab es dort zuvor immer wieder Arbeit, doch nun kann auch Prakashs Vater dort keine Arbeit mehr finden und in den Dörfern um Briddhim sieht die Situation noch schlimmer aus. Da Pasang aber weiterhin von Dorf zu Dorf zu zieht, ist Prakash mit seiner Mutter meist alleine, was sich nicht einfach gestaltet, da sie unberechenbar ist, etwa plötzlich mit Gegenständen wirft, was Prakash Angst macht. Er ist gar nicht mehr gern in ihrer Nähe und beginnt aber inzwischen dieses aggressive Verhalten zu imitieren. Die Familie wäre sehr dankbar dafür, wenn Prakash im April 2026 zu seinen Brüdern auf die Gosaikunda English Boarding School ziehen könnte. Wie seine Geschwister könnte er dann eine Schulausbildung erhalten und gemeinsam mit ihnen und vielen anderen Kindern in einem sicheren und liebevollen Umfeld aufwachsen.
Unterstützen Sie Prakash mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.
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Tenzin Tseyang
Tenzin Tseyang ist im November 2025 7 Jahre alt geworden. Im April 2023 konnten wir sie dank einer Patenschaft in der Gosainkunda English Boarding School einschulen lassen. Ihre Eltern Rinzin Dorjee (32) und Chukyi leben in Lingling. Chukyi, die Mutter, hatte früher einen kleinen Teeshop, der aber nicht sehr erfolgreich war. Als das Kind drei Jahre alt war, ging sie ins Ausland um als Haushaltskraft Geld zu verdienen. Im Herbst 2025 ist sie nach Hause zurückgekehrt, denn die Beziehung zum Arbeitgeber, der sie wohl schlecht behandelte, war immer schwieriger geworden. Das Geld reichte um den hohen Kredit für Visum und Ticket abzuzahlen und das neue Haus zu finanzieren. Beim Bau hatte Chukyis Vater geholfen und bis zur Rückkehr Chukyis war es fertiggestellt. Zuvor lebte die Familie in einer einfachen Wellblechhütte. Für die Schulausbildung Tseyangs hat es leider nicht gereicht und im Dezember 2025 hat sie leider auch noch ihre Patenschaft verloren. Die Eltern haben kein festes Einkommen und so benötigt Tseyang dringend eine neue Schul-Patenschaft um ihre Schulausbildung abzusichern.
Unterstützen Sie Tenzin Tseyang mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.
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Indu Tamang
Indu ist sechs Jahre alt. Sie lebt mit ihren Eltern Nima Yangchug (24) und Ram (23) in Mentok Gan. Im blutjungen Alter von 17 und 18 Jahren wurden sie Eltern, doch sie bemühen sich, ihre Tochter gut zu versorgen. Da beide selbst aus armen Familien kommen und nur bis zur 7. Klasse eine staatliche Schule besuchen konnten, finden sie kaum Arbeit. Ram verdient manchmal Geld als Tagelöhner an der tibetischen Grenze und mit Arbeit auf Feldern in der Umgebung kommt noch etwas hinzu, doch es reicht nicht, um Indu eine Schulausbildung zu ermöglichen. Das Problem für diese Familien, die sich gerade so selbst versorgen können, besteht in der Tatsache, dass es in den Dörfern keine guten Schulen gibt, die eine echte Ausbildung und den Schulbesuch bis mindestens zur 10. Klasse ermöglichen. Hierfür müssen die Kinder in eine private Schule wechseln, die aber entsprechend teuer und auch zu weit entfernt sind. Finanziell lässt sich das für Eltern ohne festes Einkommen nicht bewerkstelligen. Nur eine Patenschaft kann hier aus der Armut helfen.
Dank Extra-Spenden kann Indu im April 2026 in die Gosainkunda English Boarding School ziehen und eingeschult werden. Um ihre Schulausbildung aber abzusichern, benötigt sie eine Patenschaft.
Unterstützen Sie Indu Tamang mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.
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Tenzin Tamang
Der 5-jährige Tenzin ist das einzige Kind seiner Eltern Chyangba Rani (27) und Kancha (26). Vor drei Jahren brachte seine Mutter eine Tochter zur Welt, doch kurze Zeit nach der Geburt verstarb sie. Ein weiteres Kind war ebenfalls nach der Geburt verstorben. Die jungen Eltern mussten schon viel durchmachen und hinzu kommt, dass Chyangba Rani gesundheitliche Probleme hat. Während ihrer letzten Schwangerschaft erkrankte sie und ihr musste eine Niere entfernt werden. Damals hatten wir für ihre Behandlung eine Hilfsaktion gestartet und konnten gut 1.500 Euro Spenden an die völlig mittellose Familie schicken. Nachdem sich Chyangba Rani wieder erholt hatte, ging Kancha nach Saudi Arabien, um mit dem Gehalt seine Familie zu versorgen. Anfang 2025 aber kam er zurück, da es seiner Frau seitdem wieder schlechter geht. Ihre zweite Niere ist auch in Mitleidenschaft gezogen. Bereits nach der letzten Operation hatten ihre Ärzte auf diese Gefahr hingewiesen.
Kancha lebte als Jugendlicher sechs Jahre lang als Mönch im Kloster Benchen in Kathmandu. Eine reguläre Schulausbildung hat er nie erhalten und auch Chyangba Rani konnte nur bis zur 6. Klasse in eine staatliche Schule gehen. Die beiden haben fast kein Einkommen. Nur wenn Kancha hier und da mal etwas Arbeit findet, kann er damit die Familie versorgen. Chyangba Rani geht es nicht gut genug um zu arbeiten. Für Schulgebühren ist somit kein Geld vorhanden, doch das Paar würde Tenzin gerne in eine Schule schicken, damit er einmal ein besseres Leben hat. Um ihm eine gute Schulausbildung zu ermöglichen suchen wir einen Paten für den Jungen.
Unterstützen Sie Tenzin Tamang mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.
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Prashan Ghale
Die jungen Eltern des 5-jährigen Prashan sind selbst ohne Schulbildung und versuchen den Lebensunterhalt der Familie durch den Anbau von Äpfeln und Zitronen zu bestreiten, die sie dann auf dem Markt verkaufen. Vom Erlös, der nicht regelmäßig kommt, muss zusätzlich auch die Großmutter versorgt werden, welche mit im Haushalt der Familie lebt. Diese ist 60 Jahre alt und versucht, ebenfalls zum kleinen Einkommen der Familie beizutragen. Das harte Leben der nepalesischen Landbevölkerung bringt häufig gesundheitliche Probleme und Abnutzungserscheinungen mit sich und so kann auch die Großmutter nur noch leichte Feldarbeit verrichten. Unter diesen Umständen kann die Familie keine Schulbildung für ihre Kinder finanzieren. Prashans 9-jährige Schwester Simran konnten wir im April 2024 mit Extraspenden einschulen lassen. Sie hat nun eine Patenschaft, die ihre Schulausbildung sichert. Prashan möchte auch gerne zur Schule gehen. Doch dafür benötigt auch er Unterstützung.
Prashan ging bis jetzt auf die kleine Grundschule in Tarsa, die aber nur bis zur dritten Klasse führt. Da auch er gerne auf eine richtige Schule gehen möchte, wo er wirklich lernen und eine gute Ausbildung erhalten kann und damit er nicht länger von seiner Schwester getrennt ist, werden wir Prashan im April 2026 in die Gosainkunda English Boarding School einschulen. Dies ist dank Extra-Spenden möglich, doch um seine Schulgebühren auch in Zukunft finanzieren zu können, benötigt Prashan eine Patenschaft.
Unterstützen Sie Prashan Ghale mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.
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Manmaya mit ihren Kindern Romi und Jessica, Samita mit ihren Kindern Vibek und Bishal
Diese 6-köpfige Familie lebt in Syabrubesi, unweit der Gosainkunda English Boarding School. Eigentlich stammen die Frauen und ihre Kinder aus Karabari, weiter im Norden. Sie gehören der Kaste der Kami an, was enorme Schwierigkeiten mit sich bringt. Es ist fast unmöglich für die Mütter Arbeit zu finden und so lebten sie lange in extremer Armut. Es kamen aber weitere Probleme hinzu. Manmayas Mann ist seit Jahren unschuldig inhaftiert, Samitas Mann war gewalttätig und so gab es für beide Frauen kaum noch eine gute Überlebenschance. Vor ein paar Jahren bereits konnten wir erste Patenschaften einrichten und da aufgrund der Kastenzugehörigkeit der Besuch einer Boarding School für die Kinder leider nicht möglich war, hatten wir zunächst für Manmaya und ihre Töchter Romi (15) und Jesica (6) einen Umzug nach Syabrubesi organisiert, damit die Kinder auf die Day School gehen können. Unsere Mitarbeiter vor Ort haben geholfen eine einfache Wohnung anzumieten.
Samitas Kinder Bishal (12) und Vibek (9) konnten dank weiterer Patenschaften zunächst ins Kinderheim Dickyi Tsering in Kathmandu einziehen, leben aber seit Frühjahr 2023 wieder zusammen mit ihrer Mutter bei Manmaya und deren Töchter. Die Ehemänner der beiden Frauen sind Cousins.
Die Kinder sind froh auf die Schule gehen zu können und lernen fleißig. Es ist ungewöhnlich, dass Kinder aus Kami-Familien auf eine Schule gehen können und so freut es uns sehr, dass es dem Schulleiter gelungen ist, die durchzusetzen und auch die anderen Kinder nun toleranter mit der Situation umgehen. Für die monatlichen Schulgebühren können Manmaya und Samita natürlich selbst nicht aufkommen. Sie arbeiten als Tagelöhner wann immer sich etwas Arbeit findet, doch das reicht nicht um alle zu ernähren und schon gar nicht um Miete und Schulgebühren zu zahlen. Bisher konnten die Patenschaften den Bedarf der Familie decken, doch nun musste ein Teil der Unterstützung beendet werden und wir suchen dringend nach neuen Unterstützern. Für die Grundversorgung der Familie (offener Bedarf für Miete, Lebensmittel und Schulgebühren) werden noch 50 Euro im Monat benötigt.
Unterstützen Sie Manmaya, Samita und deren Kinder mit einer Patenschaft von 50 Euro im Monat oder einer Teil-Patenschaft.
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NgachokDie 54-jährige Witwe Ngachok lebt in Lingling. Ihr Mann Dechen ist vor zwei Jahren im Alter von erst 58 Jahren an einer Leberzirrhose und dann einsetzenden Magenblutung verstorben. Da Ngachok schon lange unter schlechter Gesundheit leidet und nicht arbeiten kann, hatte ihr Mann sich und seine Frau mit ein wenig Landwirtschaft versorgt, doch seit Dechens Tod ist Ngachok auf sich alleine gestellt und ohne Verdienst fehlte es an allem. Bis Herbst letzten Jahres hatte sie eine Patenschaft, die aber leider beendet werden musste und Ngachok wäre sehr dankbar für neue Unterstützung, die kleine staatliche Zuwendung, die sie als Witwe erhält, ist unregelmäßig und reicht nicht einmal für ausreichende Lebensmittel.
Ngachok ist wie die meisten älteren Menschen in Briddhim Analphabetin, doch über Kontakt zu einem Paten würde sie sich sehr freuen. Unsere Mitarbeiter vor Ort helfen gerne mit der Patenpost. Nagachok ist übrigens die Großmutter von Karma Sangay, des 11-jährigen Jungen mit den Augen-Problemen, der dank einer Patenschaft bereits seit Jahren zur Schule gehen kann. Da Ngachok sich alleine nicht versorgen kann und um ihr wenigstens die finanziellen Sorgen zu nehmen, hoffen wir, dass sie bald wieder einen Paten findet.
Unterstützen Sie Ngachok mit einer Patenschaft von 20 Euro im Monat oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro.
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Mingyalmu Tamang
Nare Tamang
Palmo Tamang
Phurbu und Ngawang
Chokpa und Norbu
Nima Singi Tamang
Rabhi und Dawa