News

                                   

On this page we are regularly publishing updated information about new aid projects and news from India and Nepal:

 

19.02.2024

Älteres Paar in Chitwan benötigt dringend Unterstützung 

Unsere Mitarbeiter in Chitwan haben uns über ein weiteres, völlig mittelloses, älteres Paar informiert, das am Rand des Existenzminimums lebt. Thuli Maya ist 65 Jahre alt, ihr Mann Bhim Lal ist 74. Sie haben ihr ganzes Leben im Dorf Aayuralitar in Chitwan verbracht. Zwar haben die beiden fünf erwachsene Kinder, die teils sogar Geld verdienen, doch das Verhältnis zu den Schwiegersöhnen ist besonders schwierig und die jungen Leute sind nicht bereit ihre Schwiegereltern zu unterstützen. Bhim Lal ist aufgrund seines Alters nicht mehr in der Lage als Tagelöhner im Haus- oder Straßenbau zu arbeiten und Thuli Maya leidet unter Bluthochdruck und Diabetes. Mit dem Anbau von Mais und dem Halten von ein paar Ziegen und Hühnern versorgen sie sich selbst, doch das reicht kaum um satt zu werden. Gesundes Gemüse und andere Lebensmittel sowie Medikamente können sie sich überhaupt nicht leisten. Für die beiden suchen wir dringend einen Paten, der sie unterstützt. Insgesamt wären bereits 25 Euro im Monat ausreichend, um die Grundversorgung zu sichern, doch auch eine Teil-Patenschaft ab 10 Euro würde Thuli Maya und Bhim Lal bereits sehr helfen.

 

11.02.2024

Zuwachs im Tibet Tshoesem – Team

Lange Zeit hatten wir nach neuen Mitarbeitern gesucht und endlich ist das geglückt. Ab sofort gibt es eine NEUE im Tibet Tshoesem – Team!
Sie heißt Christine Walch und ist bereits dabei sich einzuarbeiten. Christine wird das Projekt für das Pflegeheim Metta Nepal Elderly Caring Home in Kathmandu übernehmen und spätestens nach der nächsten Spendenübergabe in Kathmandu kommenden April wird sie wohl selbstständig arbeiten können.. Das Team freut sich sehr über die neuen helfenden Hände und wir wünschen Christine viel Freude an dieser sehr erfüllenden Arbeit.
 
 
 

10.02.2024

Tibetisches Neujahr – Losar 2151

Heute beginnt das neue tibetische Jahr, das Holz-Drachen-Jahr 2151. Tibeter auf der ganzen Welt feiern diesen besonderen Tag mit Gebeten, Opfergaben und weiteren religiösen Zeremonien. Es werden spezielle Leckereien gekocht und es gibt Veranstaltungen mit Tanz und Gesang. In den Klöstern werden große Thangkas aufgehängt und in manchen finden die beeindruckenden Cham-Tänze statt. Lo („Jahr“) -sar („neu“) ist ein Fest der Freude und des friedlichen Miteinanders. In Tibet selbst aber sind die Menschen leider in dieser Zeit noch stärkeren Repressionen ausgesetzt. 

Wir wünschen all unseren tibetischen Freunden und all den Tibetern in der Welt schöne und friedliche Feierlichkeiten und ein gesegnetes neues Jahr 2151! Möge es ein Jahr voller Glück und Gesundheit für alle Wesen werden!

 

06.02.2024

Traurige Nachrichten aus Briddhim

Vor Kurzem haben uns traurige Nachrichten aus Briddhim erreicht. Die 76-jährige Yangchen ist am 3. Februar verstorben, gestern wurde ihr Körper eingeäschert. Yangchen war schon lange sehr krank und ihre Kräfte ließen immer mehr nach. Seit acht Jahren war sie völlig blind und in den letzten Jahren auch bettlägerig. Ihr Sohn und die Schwiegertochter hatten sich um sie gekümmert. Wir sind froh, dass Yangchen vier Jahre lang eine Patenschaft hatte und dadurch ihre Versorgung etwas verbessert wurde. Unsere Gedanken und Gebete sind bei Yangchen und ihrer Familie.

 

05.02.2024 

Einzug weiterer Kinder ins Dickyi Tsering Home in Kathmandu

Vergangenen Monat sind wieder drei neue Mädchen ins Kinderheim eingezogen. Es handelt sich um die beiden 6-Jährigen Dhawa Lajum und Dhawa Puti, die beide aus der entlegenen Region Dolpo im Nordwesten Nepals stammen und dort keine Chance auf eine gute Schulausbildung hatten. Außerdem konnte die schon 16-jährige Yeshi Dolma, Tochter eines tibetischen Flüchtlings und einer Sherpa, die in einem tibetischen Flüchtlingscamp in Ghunsa-Taplejung, einer sehr hohen Region im äußersten Nordosten Nepals an der Grenze zu Tibet und Sikkim, aufgewachsen ist. Da auch ihre Familie zu arm ist, um die Schulausbildung für ihre Kinder zu finanzieren, hatten die Eltern Yeshi nach Kathmandu geschickt, damit sie dort mit der Arbeit als Hausmädchen Geld verdient um den jüngeren Geschwistern den Schulbesuch zu ermöglichen. Ohne Schulausbildung hätte Yeshi dann wahrscheinlich schon bald geheiratet und hätte nie mehr eine Chance darauf gehabt, aus der Armutsspirale hinauszukommen. Alle drei Mädchen haben nun im Kinderheim ein fürsorgliches Zuhause und es wäre schön, wenn sie auch bald Paten fänden, um ihre Versorgung dort abzusichern.

  

 

04.02.2024

Neue Patenschaft im Kinderheim in Kathmandu

Der heute 16-jährige Pasang Tamang lebt seit Gründung des Dickyi Tsering Home 2017 in der Einrichtung und nun hat er endlich eine liebe Patin gefunden. Er wurde in der schönen hochgelegenen Region Solukhumbu im Nordosten Nepals an der tibetischen Grenze geboren, wo sich der Mount Everest befindet. Als Pasang erst 6 Monate alt war, starb seine Mutter. Sein alkoholanhängiger Vater, ein einfacher Arbeiter, heiratete wieder, doch seine neue Frau wurde von seiner Familie und der Gesellschaft nie anerkannt. Der Vater und die Stiefmutter waren zu arm, um Pasang zur Schule zu schicken. Im Alter von 4 Jahren konnte er aber dank einer Hilfsorganisation kurze Zeit zur Schule gehen, dann wurde die Unterstützung eingestellt. Daraufhin bemühte sich seine Stiefmutter mit dem Straßenverkauf von Gemüse die Schulgebühren des Jungen zu finanzieren, doch sie hatte einen Unfall, kann seitdem die Hände nicht mehr richtig bewegen und nicht arbeiten. Sie begann zu trinken und fing an in Boudhanath zu betteln. Essen fanden die beiden manchmal in der Suppenküche von Geshe Sonam Wangchen. Eines Tages bat sie ihn Pasang im Heim aufzunehmen, damit er wieder zur Schule gehen kann. Pasang lebt gerne im Heim und ist dankbar seitdem auch zur Schule gehen zu können. Wir freuen uns sehr, dass Pasangs Versorgung im Heim nun durch eine Patenschaft abgesichert ist.

 

 

02.02.2024

Start einer Hilfsaktion für Nyima Bhuti und Yugyal aus Briddhim

Als eins unserer ersten Hilfsprojekte bei der Vereinsgründung hatten wir 2017 den Wiederaufbau des Wohnhauses von Nyima Bhuti und Yugyal abschließen können. Ihr altes Haus in Briddhim war zwei Jahre zuvor durch das schlimme Erdbeben zerstört worden. Zwar besaß Yugyal auch damals schon ein weiteres Stückchen Land, allerdings in Pelko, das damals noch brach lag und fernab von allem war. Daher entschied sich die Familie das Haus wieder auf dem anderen Grundstück in Briddhim aufzubauen. Vor drei Jahren eröffnete sich der Familie plötzlich eine Gelegenheit das andere Gelände doch zu nutzen, da nämlich die Straße, die seit 2018 von Kathmandu über Syabrubesi bis nach Linling, Pelko und rauf in den Norden geplant war, 2020 fertiggestellt wurde. Nun wurde auch das Gelände, auf dem sich Yugyals Stückchen Land befand, gerodet und die Straße führt heute direkt dort vorbei. Beim Roden fielen viele Steinbrocken ab, die Yugyal kostenlos für den Bau eines neuen kleinen Hauses nutzen konnte und er baute eine kleine Hütte aus Stein, ohne Mörtel, als Unterschlupf und begann auf dem Grundstück Gemüse anzubauen. Eine Kuh und ein paar Hühner sorgen seitdem für Milch und Eier. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass das Vieh beaufsichtigt werden muss, denn oftmals kommt es in den Dörfern zu Angriffen durch Wildtiere, also verbrachten Yugyal und Nyima Bhuti immer mehr Zeit dort. Sie bauten den Raum als Küche aus, doch die Wände sind nicht verputzt. Es drangen immer wieder Schlangen, Ratten und andere Tiere ein und durch das undichte Dach kamen Kälte und Regen. Schließlich entstand die Idee dieses Haus in Pelko sinnvoller zu nutzen und es besser auszubauen. Über die Details können Sie sich hier auf unserer Webseite informieren: https://www.tibet-tshoesem.de/wiederaufbau-von-wohnhaeusern-in-briddhim/

Alle bisherigen Arbeiten konnten Nyima Bhuti und Yugyal entweder kostenlos oder mit kleinen Aufwendungen selbst bewerkstelligen. Für die Sanierung der Steinwände und des Bodens im Erdgeschoß, sowie beim Einziehen einer stabilen, dichten Decke benötigen sie aber unsere Hilfe. Insgesamt werden für den Ausbau des Hauses ca. 720 Euro benötigt. Da es sich also nicht um einen kompletten Neubau für mehrere Tausend Euro handelt, sind wir optimistisch und hoffen vielleicht schon bis zur nächsten Spendenüberweisung im April den Betrag zusammenzubekommen. Das Spenden ist wie immer direkt auf unser Vereinskonto möglich und auch über unser Betterplace-Projekt für Briddhim http://betterplace.org/p44869  Die Nutzung dieses Hauses ermöglicht den beiden eine bessere Selbstversorgung und weniger auf stete Spenden angewiesen zu sein, was wir gerne unterstützen.

  

 

31.01.2024

Losar-Vorbereitungen im Kloster Tse Chokling

Am 10. Februar feiern die Tibeter weltweit den Beginn des neuen Jahres 2151. Es ist das Jahr des Drachens und steht im Element Holz. Bereits seit Wochen arbeiten die Mönche an wundervollen Tormas und anderen Butterskulpturen, die mit Blumen und buddhistischen Glückssymbolen verziert sind. Um auch symbolisch das Negative des vergangenen Jahres loszulassen, werden u.a. die Räumlichkeiten besonders umfangreich geputzt, danach wird das Neue, Positive empfangen und neben dem Schmücken der Häuser mit neuen Gebetsflaggen werden zahlreiche Köstlichkeiten vorbereitet, wie die leckeren, gebackenen Khapse.

     

 

30.01.2024

Neue Patenschaft in Chitwan

Auch bei unserem Patenschafts-Projekt in Chitwan gibt es Zuwachs. Über ein halbes Jahr hatten wir nach einem Paten für den 64-jährigen Santa Bahadur und seine 68-jährige Frau Ful Maya gesucht. Ab sofort werden die beiden von einer lieben Patin unterstützt. Das Paar lebt in Aappani Village in Chitwan, ist völlig mittellos und auch gesundheitlich ziemlich eingeschränkt. Sie sind die Eltern unseres Mitarbeiters Dil Bahadur, dem Leiter der NGO Himalayan Human Service Welfare Society. Die beiden haben neun erwachsene Kinder, von denen aber keins die Eltern unterstützen kann. Ein weiterer Sohn ist bereits verstorben. Er war der Vater des verletzten Rakesh, den wir zusammen mit seiner Familie seit seinem schlimmen Unfall Anfang 2022 unterstützen. Auch Dil Bahadur und seine Frau Reena haben nicht die Mittel, um Santa Bahadur und Ful Maya umfassend zu helfen. Zwar verdienen sie ein wenig, doch das reicht gerade für die Versorgung der eigenen Familie. Ihr Sohn kann nur dank einer Patenschaft auf eine gute Schule gehen. Die Patenschaft sichert Ful Maya und Santa Bahadur nun eine Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, mal etwas neuer Kleidung und einfachen Medikamenten im Krankheitsfall.

Und auch Nirmaya Muktan (66) und ihr Mann Singha Bahadur (72), die wir gerade erst in unser Programm aufgenommen hatten, können sich nun über eine Patenschaft freuen. Auch sie leben in Aappani Village und gehören zu den ärmsten Menschen in der Region. Zwar haben sie vier erwachsene Kinder, doch diese können ihre Eltern nicht unterstützen und so muss das Paar trotz des Alters noch immer harte Feldarbeit verrichten, um sich selbst einigermaßen ernähren zu können. Leider haben sie kaum Land zur Verfügung und können nur ein wenig Gemüse für den Eigenverbrauch anbauen. Nirmaya und Singha halten auch ein paar Ziegen und Hühner, die sie verkaufen, wenn sie mal andere Lebensmittel wie Reis, Öl usw. benötigen. Mit dem Sammeln von Holz verdienen sie manchmal noch ein paar Rupees, doch selbst für eine Grundversorgung der beiden reicht es nicht und sie leiden oft Hunger. Ab der nächsten Spendenübergabe werden sie endlich mehr zu essen haben und sich zumindest um ihre Grundversorgung keine Sorgen mehr machen müssen.

 

 

29.01.2024

Neue Schul-Patenschaft in Briddhim

Der 10-jährige Ajay lebt bisher noch mit seinem Bruder Bejay (8) und den Eltern Mingmar Dolma und Kacha Tamang (beide 39) in Gompa Ganj. Auch diese Familie ist sehr arm und kommt nur über Feldarbeit auf dem Land anderer Leute zu etwas Einkommen. Zudem kann die Mutter der Jungen nicht schwer arbeiten, da sie unter Asthma leidet, was die Möglichkeiten weiter einschränkt. So reicht das unregelmäßige Einkommen kaum für den nötigen Grundbedarf dieser vierköpfigen Familie. Von seinem Cousin Mingyur, (Vater von Tempa Samden und Dawa Yamu, die beide Schul-Patenschaften bei uns haben) erfuhr der Vater Kacha von unserem Schulpatenschafts-Projekt. Dessen Familie ist sehr froh, dass ihre Kinder bereits seit dem Sommer auf die Boarding School gehen können. Ajay hat gerade eine Patin gefunden und kann in ein paar Monaten, zu Beginn des neuen Schuljahrs, eingeschult werden. Die Eltern der Kinder würden sich sehr freuen, wenn auch Bejay einen Paten fände, der ihm die essenzielle Schulbildung ermöglicht. Für die Geschwister wäre es auch besonders schön und hilfreich, wenn sie gemeinsam zur Schule gehen, lernen und dort aufwachsen könnten.

  

 

26.01.24

Special aid program on behalf of Nima Singi from Lingling

37 year old Nima Singi and his wife live in Lingling, Briddhim. He makes a living working in construction as a day laborer.  The couple has one son (14), who has been living at a monastery in India for a number of years. For a while now Nima has been complaining about lethargy and abdominal pains, then his skin turned yellow. He made an appointment at the hospital in Dhunche, where a massively increased activity of liver enzymes was ascertained. His wife then took him to the Kathmandu Medical College, a private hospital in Kathmandu. There a hepatitis B infection was confirmed. Luckily so far no serious damage to the liver has resulted. For treatment he received a virostatic agent and is due for another check-up at the hospital before long.

The current expenses of the treatment, transport and accommodation (since the couple has no relatives in Kathmandu) amount to 130 Euros. Nima was able to cover part of it himself; the remaining portion he borrowed and has to pay it back, which is simply not possible for him. For the upcoming check-up another 130 Euros will be due. Nima and his wife have no financial means to cover such amounts; however this follow-up is very important, in order to see whether the medication is effective at all. We want to support this family with 260 Euros, to cover medical and further charges.

 

 

23.01.2024

Sponsor needed for a destitute family in Chitwan

Today we received personal details of a family of four from Barintar Village, Chitwan, which is one among the poorest in the region. Sun Maya is 44 years old. She raises her three children on her own, since she lost her husband in a work accident 5 years ago. Ever since she has been the sole provider of her children, which she can just not longer manage. Her three sons (11, 12 and 15 years old) attend a public school, free of charge. Although there is so much need, the mother is convinced, they ought not to work but focus on their school education. However the boys are growing, they require more food and it is getting increasingly difficult for Sun Maya, to provide enough food for them. To try and make a living, she keeps a few cows and chickens, also grows vegetables for self-supply, but it is never enough anymore, to care for all them. Additional school supplies, such as books, copies, pens, school bags and uniforms have to be financed by the parents at a public school as well. And there is simply no money for these necessities. To ensure a basic care the family requires 50 Euros a month. This amount includes the most urgent school utensils. On top of this the family barely has any furniture. There are no beds. Sometimes neighbors hand them down some used clothing. We are considering this situation and will inquire, if the family wishes for us to address this issue as well. As usual there is also an option of partial sponsorship. Every Euro makes a difference.

Further information about this family can be found at our website: https://www.tibet-tshoesem.de/patenschaften-in-kathmandu/

 

 

21.01.2024

Pempa Dolkar’s condition is further improving, but additional donations will be required

Throughout the past 10 days the infection of Pempa’s ankle joint decreased significantly, nevertheless there are still open wounds on both sides. These will need to be covered with skin grafts of the other leg, which is not expected be easy, as the wounds are quite large. On top of this she developed a second focus of inflammation on her back and because she lost a lot of blood throughout the surgeries, she also required blood transfusions. All in all she is feeling much better, though. Her doctors are estimating an expected stay of 2-4 more weeks and additional surgeries to be required.

By now the hospital costs amount to 7.000 Euros. To enable the girl’s family to finally settle the initial bills we transferred 3.135 Euros to the NGO of our staff members in Briddhim a few days ago. Eventually the claim will keep rising, possibly up to 10.000 Euros in total.

While the family is overwhelmed with relief, to see their daughter survived, they are nevertheless in great sorrow, regarding the expenses, which they would  never be able to cover. So we raised the total amount, we would like to help them with, and now aim to gather 5.000 Euros. Currently we have reached an amount of 3.325 Euros. Most likely we will not be able to contribute more than the pursued 5.000,  as we are involved in several medical aid campaigns for different people. However we would be pleased to come up with the remaining 1.600 Euros.

 

16.01.2024

Donation handover in Kathmandu complete

All donations belonging to the third and last trimester of 2023 to Nepal were transferred by December 7th, to aid those in need in and around Kathmandu. These donations are always payed to the NGO Hope & Challenge under the lead of Geshe Sonam Wangchen. Unfortunately it took quite some time, before the delivery could get under way and it took until yesterday to execute the last recipient’s handover.

We were able send 8.045 Euros altogether this time. Beside 4.620 Euros to support the children’s home and 1.080 Euros for the assisted living facility, 2.355 Euros were provided for further needy people in Kathmandu. These include three families, a young disabled woman and a nun with her ill brother. All recipients appreciated these donations, which will make their daily life a lot easier.

With this the total annual donation handovers for 2023 to Nepal as well as India are complete. Meanwhile we are already in the middle of this year’s outreach events. The total amount, we were able to transfer throughout the past year, thanks to all our supporters, comes to 139.725 Euros. It cannot be said often enough what great gratitude we feel.

 
     
 

15.01.2024

Special aid campaign for 50 year old Rabhi from Pelko

The dire status of Rabhis teeth has been an obstacle to her for many years, but she coped somehow. In early December of 2023 she finally had a dental exam, carried out by the physician of a  medical camp. This is a team of doctors from Dhunche, who visit the villages from time to time, offering smaller medical treatments, but mainly examinations. Meanwhile she had developed a persistent toothache. So one tooth was extracted on the spot, but a few days later the pain increased, her jaw was swollen and she needed to consult a clinic in Dhunche. An inflammation was confirmed there and she was told, she would require a root canal treatment, however would have to go to Kathmandu for that.

We have maintained a sponsorship for Rabhi’s granddaughter Asmeeta for several years.  Now Rabhi had to borrow money and her daughter took her to Kalyan Dental Clinic in Swayambhunath. The RCT was conducted straight away and she was advised to urgently have her entire set of teeth treated. Dental imprints were taken and four additional teeth pulled. Eight old teeth may be saved, but she will need to have dental bridges put in – to replace 15 teeth of the upper and lower jaw in total. Due to the great extent of the treatment this happens to be the most expensive dental case – five altogether- we have assisted to finance so far. An advance payment of 360 Euros was due right at treatment initiation. She managed to borrow this amount from our staff members; however the entire amount is estimated at 125.000 NPR by her doctor, which equals around 900 Euros. Since Rabhi is destitute and we have not succeeded in finding her a regular sponsor so far, we will try to support her via a special relief action.

She will have to return to the clinic in Kathmandu right after Tibetan New Year in February, where the artificial teeth will be put in. We are aware of the difficulty of raising yet another large sum like this in the course of the ongoing aid campaign for 10 year old Pempa, on whose behalf we received 3.100 Eros by now. However medical emergencies are hardly ever predictable and we hope for willingness to help in spite of it. Every single Euro counts!

  

 

14.01.2024

New people in need recently added to our sponsorship program in Chitwan, southern Nepal

Nirmaya (66) and her husband Singha Bahadur (72) live in Aappani Village, Chitwan. They belong to the most destitute people in the region. Although they have four grown children these are not in the financial position to support their parents. Thus the couple, in spite of their advanced age,  is forced to keep laboriously tending  their field to make a living somehow. Unfortunately they only have a small plot at their disposal, which means they can only grow a few vegetables for self-consumption. Nirmaya and Singha keep a few goats and chickens, to sell when other items, such as rice or oil, need to be bought. By collecting firewood they sometimes make a few rupees but all in all there is never enough for their basic needs and they often go hungry. As we are aiming at help for other families in the region, we would like to find a sponsor for Nirmaya and Singha as well, who might support them with 25 Euros a month or a partial sponsorship, starting at 10 Euros.

  

 

12.01.2024

New school sponsorships in Briddhim

Recently 10 year old Sharmila from Mentok Gan found a sponsor, who will make her enrollment at  Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi possible this April. Now her 7 year old sister Mentok Maya has also acquired a sponsorship, which is particularly nice, for this way both sisters will be able to live and grow there together.

On top of this 9 year old Pramila will also be attending school with the help of two partial sponsosrships this spring. It would be a great blessing if her sister Sarmila ( 7 years old, wearing the black sweater) would also be matched with a sponsor by then. That way these sisters would have the opportunity to join up for studying and living at the boarding school as well. Like  many other poor families in the region Pramila’s and Sarmila’s parents are unable to afford school fees on their own. Their mother Nima (41) and their father Tashi (42) never had access to school education. In addition the mother is impaired after a fall during her last pregnancy, wich results in a walking disability. She is unable to work, the more so as she is taking care of the infant, born meanwhile. Both families are delighted to receive this kind of  aid and encouragement.

    

 

11.01.2024

Good news from Pempa Dolkar

Pempa’s condition is further improving.  Meanwhile she could be extubated and is now able to breathe on her own again. She is conscious and her circulation remains stable after she underwent an additional surgery. The wound on her foot has improved significantly and the fracture was splinted.

She has been transferred to a regular ward. Another surgery is planned to take place next week, in order to cover the open wound on the foot with a skin graft, taken from the thigh. Pempa will most likely have to spend the following two weeks of the stabilization phase at the hosptial.

So far costs of 4.300 Euros have arisen. The entire amount to pay for the hospital stay, surgeries and further examinations is estimated at 8 Lakh (5.800 Euros). Quite possibly 10 Lakh (7.200 Euros)  might be required. Through loans and the sale of family jewellery the parents managed to gather 2.500 Euros so far. Corresponding to this amount we adjusted the goal of donations on our website and would like to reach 3.500 Euros to start with. In case the additional 1.200 Euros would  be needed we would continue collecting on her behalf. We are happy to have received  2.890 Euros of donations within just a few days! We would like to thank you all wholeheartedly in the name of her family.

  

 

08.01.2024

Donation handover III/2023 In Briddhim nearly completed

The donation amount, designated for the third trimester of 2023, to aid needy people in Briddhim, has now almost entirely been delivered. We transferred these funds to Nepal on December 3rd. First of all Lhamo and Paljor payed the school fees in Syabrubesi. We had received  20.946 Euros on  behalf of 99 students, attending Gosainkunda English Boarding School. An additional 8.192 Euros had been gathered to support five students at other schools, numerous families and elderly people in Briddhim, including special relief actions (dental treatment for Palmo from Surka 450 Euros and  house building project for Dawa Chokpa 765 Euros).  By now we maintain 152 sponsorships for 144 people in Briddhim. It is our most extensive sponsorship project.

Every single one of the beneficiaries was happy about this valuable support, serving them  throughout their daily life and difficult situations,  they would not be able to shoulder without help. Here we present selected impressions of the handover:

 
              
 

 

06.01.2024

Special aid campaign launched for 10 year old Pempa Dolkar from Thuman / Briddhim

Little Pempa Dolkar from Thuman has been attending Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi since 2021, thanks to sponsorship.

Last week she was seriously injured, when she fell into the lavatory at school in the middle of the night – a Nepali squat toilet in the floor. Unfortunately she did not tell anyone and when Raju, the headmaster, happened to notice she had a hard time walking, a fracture of the ankle and open wound were discovered.

Raju Lama contacted the girl’s parents right away and advised them to take her to a hospital. However, since a visit to the doctor is actually unaffordable for them,  they simply took her home and tried to handle the infection on their own.

Regrettably the wound got worse, which resulted in a very serious  infection of the bone, periosteum and surrounding tissue (necrotisizing fascitis). When the child’s  condition dramatically deteriorated her paretns did take her to Kathmandu to a private clinic, where she had an emergency surgery. The massively swollen leg was opened and flushed in order to release wound fluid and pus. The fracture was then splinted.

But due to the fact, that the treatment was started in a very  advanced state, Pempa Dolkar is now in very critical condition. The injury caused septicaemia (blood poisoning). As a result she is in intensive care and requires artificial respiration, antibiotics and medication/infusions to stabilize the circulation. The medical report does not look promising.

This clinical picture is a severe one by German medical standards as well, usually resulting in weeks or months of hospitalization. After only a few days the medical expenses in this case amount so several thousand Euros to cover the surgery and extensive ICU-treatment. The parents are  destitute but have relatives, working abroad. All of them are currently trying to obtain private credits but it will be difficult to come up with the required large sum of money.

We would like to support Pempa Dolkar’s parents during this difficult time and at least relieve them some of their financial worries. To start with we would like to gather  3.000 Euros. At our website you will find updates on the campaign, current donation status and condition of Pempa Dolkar: https://www.tibet-tshoesem.de/sonder-hilfsaktionen-3/

  

                                                                                 

03.01.2024

…and another sponsorship for a child in Chitwan

A few months ago we introduced 10 year old Pujan, after we learned of his difficult situation. He has already been through a lot in his short life. Pujan has no siblings. His mother died of leukemia when he was only 4 years old. Then 2 years ago his father died in a bus accident. Pujan has been living with his aunt, uncle and cousin Nichal in Bhandara Shikarbasti since then. The couple is also very poor for they, too, are illiterate and never had a chance to attend school. Just like the vast majority of the local population they support themselves by means of some farming. Now and then the uncle manages to find day labor on a construction site. The aunt runs a small food stall but the meager income is scarcely sufficient for the family to get by.

Pujan attends a public school, which is free of charge.  However financing additional needs, such as a new school uniform which is needed once a year, or simply school supplies, is impossible for the family. With immediate effect Pujan will be supported through a monthly sponsorship of 20 Euros, which will cover his needs: necessary school garments, a school bag, clothing, supplies and some additional food.

 

02.01.2024

New sponsorship in Chitwan

Two months ago 7 year old Archana, who lives in Aappani Village in Chitwan with her parents and little brother Athit (2), could be provided with a first partial sponsorship. Archana attends 2nd grade at Shree Rastriya Basic School in Aappani and the regular donation shall enable the destitute parents to pay for schoolbooks, photocopies, additional food and a new school uniform now and then, which was impossible before.

From now on the family has an additional sponsorship, which helps to provide not only for Archana, but also her little brother Athit and parents. Being illiterate and only employed on a daily basis they have a very hard time feeding the family. Thanks to a total amount of 30 Euros, which the sponsors are jointly providing, the basic care is secured for all four of them and we happily greet the new year, starting out with a new sponsorship.

 

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