Sponsorships in Dharamsala and Northern India

The monthly needed amount for supporting a Tibetan varies according to the personal situation. Usually 20 Euro already can ensure a monthly provision with basic supplies. Unless specified otherwise, this will be the sponsorship contribution.

Presently we are looking after 28 sponsorships for 19 needy people in the area of Dharamsala and Bir. Between them there are families, children, as well as nuns and monks, who do not live in a monastery. Most of the elder people never had the chance for a school education and therefore are not able to earn enough even for the most basic needs in life. Parents often cannot afford to pay the school fees and their children are able to get a school education only thanks to the support from abroad. But a school education is most important and a solid foundation for a more secure future. Therefore providing the means for a school education for children of poor families is one of our main aims.

Nuns and monks who are not living in monasteries often are sick and need permanent medical care. Except they have pay for room rent and food on their own. In such cases we are helping with sponsorships for the basic adequate supply.

                                                                                        *****

For the monks in Tse Chokling monastery, which we are supporting with different projects, we are currently looking for sponsors.

Details and photos can be found on the page “Monks in Tse Chokling monastery”.

 

                                                                                       *****

 

For the following children, youths, single people and families in the Dharamsala area we are currently in search of sponsors:
 
 

   Pema Ongden Bhutia

Die 29-jährige Tibeterin Pema Ongden Bhutia lebt alleine in Mcloed Ganj (Upper Dharamsala). Seit ihrer Jugend leidet sie an Epilepsie. Das Sprechen und auch ihre Motorik sind eingeschränkt und so findet sie keine Arbeit. Auch wirkliche Freundschaften hat sie keine, denn die Menschen gehen wegen ihrer Erkrankung auf Abstand und so ist sie ganz alleine und auf sich gestellt. 
Pema stammt aus Sikkim. Ihr Vater ist bereits verstorben, die Mutter lebt mit Pemas jüngerer Schwester zusammen. Bis zur 10. Klasse konnte Pema in eine tibetische Schule in Darjeeling gehen. Da ihre Mutter immer mehr unter Pemas Erkrankung litt und das Zusammenleben in der Familie immer schwieriger wurde, kam Pema 2021 auf der Suche nach Arbeit nach Dharamsala, doch nach einer Art Bäckerlehre fand sie keine Anstellung, da sich ihre Anfälle verschlimmerten. Mönche am Main Temple machten uns auf sie aufmerksam, denn sie sahen Pema immer wieder auf der Straße Anfälle erleiden und sich dabei verletzen.
Zu Beginn hatten wir Extra-Spenden gesammelt und vor zwei Jahren konnten wir für Pema schließlich eine Patenschaft einrichten, die Anfang 2025 leider beendet wurde.
Die Miete des kleinen feuchten Zimmers kostet etwas mehr als 60 Euro im Monat. Für Lebensmittel werden 40 Euro benötigt, was bereits knapp berechnet ist, denn Pema darf nicht alles essen und sollte vor allem viel frisches Gemüse zu sich nehmen. Die Untersuchungen und Medikamente müssen ebenfalls bezahlt werden, wofür nochmal ca. 20 Euro pro Monat anfallen. Zurzeit geht es Pema besser als zu Beginn der Unterstützung. Die Angst, die Miete und Lebensmittel nicht zahlen zu können, hatte viel Stress bewirkt, Gift in ihrem Zustand und sie konnte sich endlich mehr auf ihre Behandlungen konzentrieren. Nun hat Pema wieder vier neue Teil-Patenschaften für insgesamt 90 Euro einrichten, doch Pema benötigt dringend weitere Hilfe.
 

Unterstützen Sie Pema mit einer Patenschaft von monatlich 30 Euro oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro.

                                                                               *****

 
 
 

  

 Akshay Sharma

Der 43-jährige kranke Akshay Sharma stammt aus dem nord-indischen Shimla und lebt seit einigen Jahren in Dharamsala. Sein jüngerer Bruder Bhanu (schwarzes T-Shirt) arbeitet im Restaurant unseres Freundes Thupten Pema Lama (Foto 1 – ehemaliger Mönch bzw. Direktor des Klosters Tse Chokling). Thupten hatte uns auf Akshay aufmerksam gemacht und um Hilfe gebeten. Zusammen mit Bhanu betreut er Akshay, motiviert ihn seine Unterkunft sauber zu halten, selbst zu kochen und seine Medikamente regelmäßig zu nehmen.

Die beiden Brüder stammen aus einer sehr armen indischen Familie. Ihr Vater ist bereits vor 20 Jahren verstorben, die Mutter verstarb Anfang 2020. Bhanu und Akshay konnten beide bis zur 12. Klasse zur Schule gehen, obwohl die Ausbildung keine gute war. Während Bhanu sich seitdem mit wechselnden Jobs durchschlagen kann, fand Akshay nur wenige Jahre lang unregelmäßige Arbeit in einer Solarkollektor-Firma und begann schon früh Alkohol und Drogen zu konsumieren. Heute ist er davon frei, doch der Konsum hat schwere Schäden hinterlassen und seit vielen Jahren leidet er unter einer schweren psychischen Störung und muss Medikamente nehmen. Er hat schwere Depressionen und führt häufig Selbstgespräche. Einmal im Monat muss Akshay zum Check-up ins Tandar Hospital in Kangra. Die behandelnden Ärzte probieren immer wieder andere Medikamente aus, doch Akshays Zustand bessert sich nicht. Die meiste Zeit ist er alleine zuhause. Er hat so gut wie keine Kontakte.

Weder Akshay noch Bhanu haben eine eigene Familie und so kümmert sich Bhanu um seinen älteren Bruder. Er selbst schläft in Thuptens Restaurant, für ein eigenes Zimmer reicht das Gehalt nicht, denn damit versorgt er seinen Bruder, was ihm sehr schwer fällt. Es reicht vorne und hinten nicht. 

Da sich die sehr einfache Unterkunft Akshays in miserablem Zustand befand und der Vermieter nicht bereit war für Reparaturen, hatten wir vor Kurzem eine kleine Hilfsaktion gestartet und Spenden für die Renovierung gesammelt. Die Wände wurden gestrichen, ein PVC-Bodenbelag verlegt, an der Außentoilette wurde ein kleines Waschbecken angebracht. Nun gibt es auch einen Kühlschrank, Kochutensilien, Tisch und Stühle, neue Bettwäsche und sogar einen Fernseher. Mit weiteren praktischen Dingen ist endlich ein wohnlicher Bereich entstanden, in dem sich Akshay wohlfühlen kann.

Wie bei allen Bedürftigen, die noch keine oder keine ausreichenden Patenschaften haben, sammeln wir auch für Akshay weiterhin Extra-Spenden. Ab Juni 2025 hat Akshay eine erste Teil-Patenschaft von 15 Euro, doch die Brüder brauchen weitere Unterstützung. Die Miete für Akshays Zimmer beträgt etwa 30 Euro im Monat, für Lebensmittel werden ca. 45 Euro benötigt. Die Medikamente, Check-ups und alles weitere kann Bhanu bezahlen, doch bei der Miete und den Lebensmitteln möchten wir helfen.

Unterstützen Sie Akshay Sharma mit einer Patenschaft von monatlich 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft ab 10 Euro für Miete und Essen.

                                                                                        *****

 

If you would like to help with a sponsorship please contact us by e-mail: info@tibet-tshoesem.de

Tibet Tshoesem Association