The team

                                                      – This page will be translated into English soon. –

 

 

foto-1-konny-kaufmann   Konny Lama

Seit ihrer Jugend beschäftigte Konny sich mit Kulturen und Philosophien anderer Länder, besonders des asiatischen Raums. Das Studium der Ethnologie, Indologie und Semitistik verschlug sie zunächst einige Jahre nach Israel, doch ihr Herz fühlte sich immer mehr zum Himalaya, besonders nach Tibet hingezogen. Über die Lebensgeschichte Mahatma Gandhis und Belehrungen Seiner Heiligkeit dem XIV. Dalai Lama fand sie zum tibetischen Buddhismus und ist seit vielen Jahren praktizierende Buddhistin.

Nach ersten Kontakten mit Exil-Tibetern war für sie klar, dass die Hilfe für diese Menschen zu ihrem Lebensinhalt wird. Um sich intensiver der tibetischen Flüchtlings-Problematik widmen und weitreichender helfen zu können, fasste sie den Entschluss einen eigenen Verein zu gründen, mit dessen Projekten immer mehr Menschen geholfen werden soll. Sie steht in ständigem Kontakt mit den Mitarbeitern in Indien und Nepal und besucht die Projekt-Orte und Patenkinder im Raum Dharamsala auch immer wieder mal persönlich. Sie bearbeitet die Betterplace-Projekte, ist für die Webseite des Vereins verantwortlich, betreut die Patenschaften in Indien, im Altenheim in Kathmandu und die älteren Menschen im Raum Briddhim und verfasst den Newsletter. 

Konny Lama ist Gründerin und Erste Vorsitzende im Vorstand von Tibet Tshoesem. (Urheberrecht: Konny Lama)

 

 Christiane Schmidt
 
Christiane fühlt sich seit 20 Jahren speziell dem Tibetischen Buddhismus verbunden. 2011 begann sie nach Asien (Ladakh, Dharamsala, Nepal, Tibet, Sikkim etc.) zu reisen, um den direkten Kontakt zur tibetischen Kultur zu erfahren. Hier lernte sie auch zu Beginn Tenzin Nyima kennen. 
Auf ihren Reisen ergab und entwickelte sich die Unterstützung von einem Schulprojekt in Ladakh und der Wunsch, die tibetische Kultur sowie Hilfsprojekte zu unterstützen.
Durch ihre jahrelange Tätigkeit als Sozialpädagogin im Bereich Schulsozialarbeit, liegt es ihr besonders am Herzen, Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen. Damit Kinder Bildung aufnehmen und sich gut entwickeln können, ist es aus ihrer Sicht vor allem wichtig, ein stabiles, liebevolles Umfeld zu erschaffen.
Christiane ist Zweite Vorsitzende von Tibet Tshoesem und seit März 2022 für die Mitgliederbetreuung zuständig. (Urheberrecht: Christiane Schmidt)

 

 

    Kati Dittberner-Busse

Kati interessiert sich seit vielen Jahren für Nepal, Tibet und Indien, insbesondere nach einer Reise nach Darjeeling, Ladakh und Dharamsala im Jahre 2011. Sie hat seit einigen Jahren mehrere Patenkinder und empfindet es als große Freude, diese aufwachsen zu sehen, insbesondere da die finazielle Unterstützung eine bessere Bildung ermöglicht. Kati arbeitet privat als Ärztin.

Anfang 2018 besuchte Kati Kathmandu und das Dickyi Tsering children’s home, Khartok und ihre Familie, sowie ihr Patenkind Bihu. Ihren ausführlichen Reisebericht finden Sie hier auf unserer Webseite: https://www.tibet-tshoesem.de/unser-besuch-im-kinderheim-ein-reisebericht/

Kati ist Schatzmeisterin von Tibet Tshoesem und für das Kinderheim-Projekt zuständig. Sie betreut den Großteil der Patenschaften in Nepal. (Urheberrecht: Kati Dittberner-Busse)

 

   Tenzin Nyima

Der ehemalige Mönch aus dem Kloster Tse Chok Ling, Dharamsala, wurde in dem kleinen tibetischen Dorf Briddhim in Nord-Nepal geboren. Als Jugendlicher hat ihn sein gutes Karma nach Dharamsala geführt, wo er als Novize im Kloster Tse Chok Ling aufgenommen wurde. In den letzten Jahren unterrichtete er dort die kleinen Mönche, Novizen, die ebenfalls hauptsächlich aus tibetischen Dörfern in Nepal kommen. Tenzin Nyima hat im Frühjahr 2018 das Kloster verlassen und lebt seit Dezember 2018 mit seiner Frau Konny Kaufmann-Lama in Berlin. Im ersten halben Jahr war er bei Tibet Tshoesem angestellt.

Ab Juli 2019 arbeitet er ehrenamtlich für den Verein und unterrichtet Tibetisch. Im Rahmen der Hilfsprojekte und des Patenschaftsprogramms versorgt er uns mit Informationen über bedürftige Tibeter, die dringend Unterstützung brauchen. Er steht in ständigem Kontakt mit unseren Helfern vor Ort in Nepal und Indien und kommuniziert direkt mit den Bedürftigen dort. Ab 2021 wird er gemeinsam mit seiner Frau die Spenden in Indien wieder persönlich überreichen. (Urheberrecht: Tenzin Nyima)

 
 
 
        Jens Leder
 
Jens ist Bäcker in einer kleinen Handwerksbäckerei. Mit einer jährlichen Weihnachts-Backaktion unterstützen er und seine Frau jedes Jahr verschiedene Hilfsprojekte. Asienreisen haben sein Interesse am Buddhismus geweckt, wodurch er zur Ruhe gekommen ist.
In Kambodscha unterstützen die beiden eine Familie, die sie dort kennengelernt haben.
Jens ist Fördermitglied bei Tibet Tshoesem und bearbeitet die Verkäufe unserer Spendenartikel. (Urheberrecht: Jens Leder)
 
 
 
 Elisabeth Babillie
 

Elisabeth hat sich seit ihrer Jugend für fernöstliche Kulturen interessiert und ist durch ihren Mann, den sie 2016 kennenlernte, dem tibetischen Buddhismus näher gekommen. 2017 bereisten sie gemeinsam Bodhgaya, was Elisabeth nachhaltig innerlich prägte. Durch das Interesse am Erlernen der tibetischen Sprache entdeckte sie Tibet Tshoesem und übernahm zunächst Patenschaften, um Kindern mittelloser Eltern den Schulbesuch ermöglichen zu können. Gespannt verfolgt sie seitdem die Entwicklung der Patenkinder und freut sich immer wieder riesig über fröhliche Kindergesichter und schöne Buntstiftzeichnungen in ihrem Postfach.

Seit 2022 kümmert sie sich um die Erstellung eines Webshops und die Betreuung einiger „Patenkinder“ im Raum Kathmandu. Elisabeth arbeitet in einer Sprachschule für Deutsch als Fremdsprache und lebt mit Mann und zwei kleinen Söhnen im Norden Berlins.  (Urheberrecht: Elisabeth Babillie)

 

  Anke Lischka
 
Anke hatte seit ihrer Jugend ein Auge immer nach Asien gerichtet. Umso bereichernder waren zwei Reisen nach Nepal, während denen gerade die Begegnungen mit seinen wahrhaftigen Menschen eine emotionale Verbindung zum Land geschaffen und ihre Lebenssicht, vor allem das Bewusstsein für die fehlende globale Balance nachhaltig geprägt hat.
Mehr als 20 Jahre danach hat sie das Land und seine Menschen „wiederentdeckt“. Während der Corona-Pandemie bewegte sie vor allem die Frage, wie es älteren und wenig abgesicherten Menschen in Indien und Nepal gelingen sollte, diese Notlage zu bewältigen. Online auf die Arbeit von Geshe Sonam Wangchen und Hope & Challenge zu stoßen hat eine Tür zu der Möglichkeit geöffnet, ein wenig zum Gleichgewicht der Welt beizutragen. Anke hat drei eigene und mehrere Patenkinder.
 
Seit 2022 überarbeitet sie die englische Version der Webseite und hält mit ihren Übersetzungen auch die englische Seite auf aktuellem Stand. (Urheberrecht: Anke Lischka)
 
 
 Weitere Gründungsmitglieder:

Josef Hejda, Jadwiga Pokryszka, Rosy Fredrich, Bernadette König, Nicole Kunkel