Patenschaften in Briddhim

Das VDC (Village Development Committee – eine Art Gemeinde) Briddhim liegt im Norden Rasuwas, einem der acht Bezirke der Bagmati Zone in Nepal. Die größten Dörfer der Gemeinde sind Briddhim-Dorf, Lingling, Khangjim und Sherpagaun, die sich auf einer Höhe von ca. 1.800 bis 2.600 m befinden.

Die Region ist vom tibetischen Buddhismus geprägt, da ein großer Teil bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts noch zu Tibet gehört hatte. In einigen Dörfern jedoch, in denen wir aktiv sind, z.B. Mentok Gan, Tarsa und Daal, leben heute meist Christen, was auf das Wirken christlicher Hilfsorganisationen zurückzuführen ist. Briddhim, Lingling, Shyafru, Syabrubesi und Timure sind eher buddhistisch.

Nepal in Zahlen: Die Alphabetisierungsrate liegt in Nepal heute bei nur ca. 65 %. Von einer Gesamtbevölkerung von gut 28.287.200 Einwohnern leben nur etwas über 3,5 Mio. in Städten. Das Durchschnittsalter liegt bei 20 Jahren, die Lebenserwartung heutzutage bei 60 Jahren. Der Arbeitsmarkt in Nepal ist katastrophal, arbeitslos sind ca. 40 % der Bevölkerung. 10 % der Mädchen heiratet vor dem 15. Lebensjahr.

 

                           

Landkarte Rasuwa (Quelle: Langtang – Langtang National Park, 1:125000, Himalayan MapHouse (P) Ltd.)

In dieser Region unterstützen wir die Menschen mit Patenschaften und Hilfsprojekten. Unsere Team-Mitglieder vor Ort und Leiter der örtlichen NGO Gosainkunda Human Service Welfare Organization, die jungen Tibeter Tenzin Lhamo und Paljor, stammen aus Briddhim. Tenzin Lhamo lebt nach einem jahrelangen Auslandsaufenthalt seit Ende 2017 wieder dort. Beide sprechen Englisch und engagieren sich sehr für die bedürftigen Menschen im Dorf. Der tägliche Austausch mit ihnen ermöglicht es uns, in ständigem Kontakt zu den Menschen zu bleiben. Sie versorgen uns mit Informationen, Fotos und kümmern sich um die Übergabe der Spenden und haben ein Auge darauf, dass diese entsprechend verwendet werden. Über sie ist auch ein Brief- bzw. Email-Kontakt für die Paten möglich. Sie übersetzen gerne Patenpost, denn die meisten Menschen dort sprechen kein Englisch.

Nur wenige Menschen überhaupt in dieser Region können lesen und schreiben. Gerade deshalb sind Patenschaften so wichtig, denn die meisten Familien können es sich nur mit der Hilfe von außen leisten, ihre Kinder auf eine Schule zu schicken. Das schwere Erdbeben im April 2015 zeigt noch immer seine Nachwirkungen. Die Dörfer waren fast völlig zerstört worden und die Einwohner haben kaum Einkommen. So arbeiten die Kinder oft auf den Feldern mit und verrichten andere Arbeiten, um die Eltern zu unterstützen.

In Thuman, einem der größten Dörfer in der Gegend – es hat ca. 400 Haushalte -, das auf dem Berghang direkt gegenüber von Lingling und Pelko liegt, gibt es seit 2017 wieder eine Schule. Derzeit besuchen ca. 130 Kinder die Schule, die bis zur 8. Klasse führt. Von dort erhalten wir daher nur sehr wenige Anfragen, doch es ist auch nur eine staatliche Schule, deren Unterrichts-Niveau nicht mit dem der Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi zu vergleichen ist.

 

(Die Shree Nepal Rastriya Adharbut School in Thuman, Rasuwa)

Auch in den Dörfern Lingling und Tarsa wurden zwar nach dem Erdbeben Schulen wieder aufgebaut, doch ein Unterricht ist praktisch nicht möglich. Nicht nur, dass die Schule in Tarsa – sie liegt zwischen Tarsa und Mentok Gan – sogar nur bis zur 3. Klasse geht, auch gibt es meist nur einen einzigen Lehrer, der nur selten zur Arbeit erscheint und die Kinder dann nur ein paar Stunden unterrichtet. Es wird lediglich Nepali gelehrt, ein wenig Schreiben und Rechnen. Viele Eltern sehen daher keinen Sinn darin ihre Kinder in solch eine Schule zu schicken und es ist ein Kreislauf entstanden, unter dem letztendlich wieder die Jüngsten leiden, die sich so sehr eine Schulausbildung wünschen.

(Die Grundschule in Tarsa, geht nur bis zur 3. Klasse)

In Lingling wurde nach dem Erdbeben eine Schule für lediglich die drei ersten Klassen aufgebaut, doch sie wurde nie eröffnet, da es keine Lehrer und ohnehin zu wenig Kinder gibt.

(Die geschlossene Grundschule in Lingling)

Mit unseren Hilfsaktionen und dem Patenschafts-Programm helfen wir, diesen Armutskreislauf zu durchbrechen und den Menschen eine neue Perspektive und bessere Zukunft ermöglichen. Den älteren Menschen hilft eine Patenschaft bei der Versorgung mit Dingen des alltäglichen Bedarfs: Lebensmittel, Kleidung und Medikamente. Derzeit betreuen wir 139 Patenschaften im Raum Briddhim.

Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet eine Patenschaft die Möglichkeit eine Schulausbildung zu erhalten. Die ersten Kinder, die dank der Patenschaften im Frühjahr 2017 eingeschult werden konnten, gingen zunächst auf die Highland Secondary Boarding School in Dhunche. Diese Schule ist weit von Briddhim weit entfernt und auf beschwerlichem und gefährlichem Weg zu erreichen.

Seit dem Frühjahr 2019 können die Kinder auf eine zweite Schule gehen, die Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi, einem kleinen Ort, ca. eine Stunde Fußmarsch von Briddhim entfernt. Von Mentok Gan und Tarsa braucht man ca. 3 Stunden bis Syabrubesi.

Wegen des hohen monatlich benötigen Betrags für die Einschulung, monatliche Gebühren, Uniformen usw. bieten wir für diese Kinder Teil-Patenschaften an.

Umfangreiche Infos zu beiden Schulen finden Sie hier auf den Folgeseiten.

                                                                                                                                                                                

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Für diese Kinder im Raum Briddhim suchen wir derzeit nach Paten für Schul-Patenschaften: 

 

 

  

   Salina Ghale

Die kleine Salina (5 Jahre) lebt mit ihrem Bruder Sabin (6 Jahre) und den jungen Eltern Kamala (24) und Subha (30) in Daal. Der Vater arbeitete früher in Tibet gearbeitet, doch seit dem Lockdown hat er kein Einkommen mehr. Die Familie hatte schon häufig bei unseren Mitarbeitern in Briddhim wegen Unterstützung nachgefragt und endlich fand Sabin vergangenen Sommer eine Patenschaft, dank derer er im September 2021 eingeschult werden konnte. Seine Schulgebühren sind bis Ende 2023 gesichert. Danach wird er eine neue Patenschaft benötigen.

Es wäre schön wenn auch Salina bald eine Patenschaft fände, damit die Geschwister gemeinsam auf die Boarding School in Syabrubesi gehen könnten. Damit wären auch die Eltern etwas entlastet, denn zurzeit fällt es ihnen schwer ihre Kinder gut zu ernähren.

Unterstützen Sie Salina mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.  

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  Pempa und Kalpana

Der 11-jährige Pempa und seine 6-jährige Schwester Kalpana, der im März 2021 eine Schul-Patenschaft gefunden hat und im Sommer in Syabrubesi eingeschult werden kann. Die Kinder leben mit ihren beiden älteren Geschwistern und den Eltern Dawa und Gaypa Ghale in Daal. Die Eltern (39 und 49 Jahre alt) sind Bauern und verdienen gerade genug um die Familie zu ernähren. Für eine Schulausbildung der Kinder reicht ihr Einkommen nicht. Pempa konnte 2 Jahre lang auf eine kostenlose, staatliche Schule in Timure gehen. Doch diese wurde des Lockdowns geschlossen und hat nie mehr geöffnet. Vor einem Jahr fand er einer Patenschaft und konnte im September 2021 eingeschult werden. Leider hat er im Sommer 2022 seine Patenschaft verloren. Ohne einen neuen Paten müsste Pempa die Schule wieder verlassen, was sehr traurig für den Jungen wäre. Kalpana hatte noch nie eine Patenschaft und es wäre schön für die Geschwister, wenn sie zusammen auf die Boarding School gehen und dort zusammen leben könnten.

Unterstützen Sie Pempa oder Kalpana mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.  

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Sara und Rajan Tamang

Die Geschwister Sara (7 Jahre) und Rajan (5 Jahre) stammen aus dem kleinen Dorf Karabari nördlich von Briddhim. Ihre Mutter Phurbo Dolma zieht die Kinder alleine auf, da ihr Mann die Familie verlassen hat. Phurbo hat keine feste Arbeit. Wann immer es Gelegenheit gibt, arbeitet sie auf Feldern in der Gegend, doch für eine gute Versorgung der Kinder reicht das nicht aus und schon gar nicht für die Finanzierung einer Schulausbildung. 

Sara konnte dank einer Patenschaft im Dezember 2020 in der Gosainkunda English Boarding School eingeschult werden, doch leider hat sie einen Teil dieser Unterstützung nun verloren und so benötigt sie ab Mai 2022 eine weitere Teil-Patenschaft, damit sie weiterhin zur Schule gehen kann.

Ihr jüngerer Bruder Rajan hatte ebenfalls eine Patenschaft für seine Grundversorgung, denn er war noch zur klein für die Schule. Nun ist er fünf geworden und könnte diesen Sommer eingeschult werden. Dafür benötigt aber auch er eine Patenschaft.

Unterstützen Sie Sara mit einer Teil-Patenschaft von 30 Euro oder ihren Bruder Rajan mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.  

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Anita Tamang

Die 10-jährige Rozina und ihre 14-jährige Schwester Anita lebten bis vor eineinhalb Jahren mit ihren Eltern in Mentok Gan. Früher gingen sie auf eine staatliche Schule im Grenzdorf Timure, wo sie jedoch nicht viel lernen konnten und so baten die Eltern uns nach Paten suchen, um ihre Töchter auf eine bessere Schule schicken zu können. Im Dezember 2020 wurden sie in der Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi eingeschult. Die 40-jährige Mutter Jezoom und ihr Mann beladen an der tibetischen Grenze Lastwagen und transportieren Lasten. Das kleine Einkommen reicht nicht aus, um selbst die hohen Schulgebühren bezahlen zu können.

Leider hatten beide Mädchen vor Kurzem ihre Patenschaften bzw. eine Teil-Patenschaft verloren. Rozina konnte schnell wieder neue Unterstützung finden, doch für Anita suchen wir noch einen Teil-Paten. Ohne neue Unterstützung müsste sie die Schule wieder verlassen. Wir bemühen uns mit Extra-Spenden auch Anita so lange wie möglich in der Schule zu halten, doch um ihre Schulausbildung abzusichern, benötigt sie dauerhafte Hilfe.

Unterstützen Sie Anita mit einer Teil-Patenschaft von 38 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.  

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Santos Tamang

Der 11-jährige Santos und die 9-jährige Samjana lebten bis zum Frühjahr 2019 mit ihren Eltern Lily und Deylem, sowie weiteren vier Geschwistern in dem kleinen Dorf Mentok Gan, auf dem Berghang gegenüber von Briddhim. Die Familie ist sehr arm und besitzt kein Land, auf dem sie etwas anbauen könnten. Täglich sind die Eltern auf der Suche nach etwas Einkommen. Daher können sie sich die Schulgebühren für ihre Kinder nicht leisten. Die beiden ältesten Kinder – heute 17 und 18 Jahre alt – hatten früher Patenschaften bei einer anderen Hilfsorganisation und leben nun wieder zuhause bei den Eltern. Sie arbeiten auf den Feldern in der Gegend. Für Akash, den jüngsten Sohn der Familie, suchen wir noch nach einem Paten.

Santos und Samjana konnten dank ihrer Patenschaften schon vor knapp drei Jahren in der Gosainkunda English Boarding School eingeschult werden, doch Santos hat nun leider seine Patenschaft verloren und benötigt ab April 2022 neue Unterstützung. Es wäre sehr traurig, wenn er die Schule wegen fehlender Unterstützung abbrechen müsste.

Unterstützen Sie Santos mit einer Patenschaft von 60 Euro oder einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.  

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Akreti Ghale

Akreti ist 7 Jahre alt. Ihre Eltern Jish Ghale (42 Jahre) und Somaya Tamang (29 Jahre) haben noch einen jüngeren Sohn. Die Familie lebt in Mentok Gan und der Familienvater verdient als Einziger beim Verladen von Waren an der tibetischen Grenze etwas Geld. Das kleine Einkommen ist aber sehr unregelmäßig reicht nicht aus, um für Akreti die Schulgebühren zu bezahlen. Sie würde sehr gerne auf die Schule in Syabrubesi gehen und wenn wir in Kürze einen Paten für sie finden, könnte sie im Dezember eingeschult werden, da wir vier Monate Gebühren im Voraus zahlen müssen.

Unterstützen Sie Akreti Ghale mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.  

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Tseyang Butti u. Sonam Tashi

Palmo

Die 8-jährige Tseyang Butti und ihr 6-jähriger Bruder Sonam Tashi sind die jüngsten Kinder von Phurbo Dhekyi (36) und ihrem Mann Nima Tsering (35). Die Familie lebt in Thuman. Der älteste, 17-jährige Sohn Keysang kann dank der Patenschaft über eine andere Hilfsorganisation auf eine Schule in Kathmandu gehen und beendet dieses Jahr die 10. Klasse. Die 15-jährige Tochter Tsering Dolma lebt seit Jahren im Kloster Gagalpheidi nahe Kathmandu.

Bei der Familie lebt auch Palmo, die 7-jährige Nichte Phurbos. Phurbos Bruder, Palmos Vater, kümmert sich kaum um seine Tochter. Seit seine Frau die Familie verlassen hat, trinkt er viel und so lebt Palmo die meiste Zeit bei der Tante und ihren Cousins.

Leider verdienen Phurbo und Nima mit ihrer Arbeit auf den Feldern nicht genug, um die Schulausbildung der Kinder zu finanzieren. Die andere Hilfsorganisation, über die einer der Söhne auf eine Schule gehen kann, verlangte 50.000 NPR – ca. 360 Euro – Anzahlung für erste Unkosten wie Einschulungsgebühren usw. Dies kann die Familie für die anderen Kinder nicht mehr aufbringen. Tseyang und Sonam gehen seit einem Jahr manchmal auf die staatliche Schule in Thuman, wo sie aber kaum etwas lernen.

Wir hoffen, dass alle drei Kinder Schul-Patenschaften finden, damit sie eine gute Schulausbildung erhalten und gut versorgt werden können.

Unterstützen Sie Tseyang Butti, Sonam Tashi oder Palmo mit je einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.  

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Pramila und Sharmila

Die beiden Schwestern Pramila (7 Jahre) und Sharmila (9 Jahre) sind die jüngsten von vier Geschwistern. Eine ältere Schwester ist verheiratet. Eine 15-jährige Schwester hat eine Patenschaft bei einer anderen Hilfsorganisation, die jedoch nur Jugendliche unterstützt. Pramila und Sharmila leben bei ihren Eltern Nima (43) und Tashi (44) in Daal. Die zwei sind recht klein für ihr Alter und ihre Einschulung in der Boarding School in Syabrubesi würde für die Kinder auch eine bessere Versorgung und Ernährung bedeuten. Allerdings verdienen die Eltern fast nichts und können sich die Schulgebühren nicht leisten.

Unterstützen Sie Pramila oder Sharmila mit einer Patenschaft von je 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für ihre Schulausbildung.  

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Sarjo Tamang

Der 7-jährige Sarjo ist der jüngste Bruder von Suresh und Pratima (12 und 9 Jahre alt, erstes Foto). Die beiden älteren Geschwister haben seit letztem Jahr Patenschaften wurden im Dezember 2020 eingeschult, wobei Suresh Anfang 2022 eine seiner Teil-Patenschaften verloren hat. Sarjo lebt noch bei seinen Eltern Sangmo (31 Jahre) und Lhakpa (34 Jahre) in dem kleinen Dorf Mentok Gan, das gegenüber von Briddhim auf einem Berghang liegt. Die Familie ist sehr arm, denn der Vater ist seit Geburt gehbehindert und kann daher kaum laufen und nicht arbeiten. Der Mutter fiel es schwer ihre Kinder gut zu ernähren und so war die Familie sehr glücklich, dass die älteren Kinder Paten gefunden haben und somit nun in der Boarding School gut versorgt sind und eine Schulausbildung bekommen können, die sich die Eltern nie leisten könnten. Damit auch Sarjo auf die Schule gehen und mit seinen Geschwistern zusammen lernen kann, benötigt er ebenfalls eine Schul-Patenschaft. Es wäre traurig für ihn, wenn er nicht eingeschult werden könnte und dann bald der Mutter beim Verdienen des Lebensunterhalts helfen müsste.

Unterstützen Sie Sarjo mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.  

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Devendra

Der 5-jährige Devendra lebt mit seiner 50-jährigen Mutter Chir Ghale in Daal. Bis zum Lockdown arbeitete sie als Lastenträgerin an der tibetischen Grenze. Es ist eine harte Arbeit, die nicht viel einbringt und seit fast einem Jahr hat sie wegen des Lockdowns keine Arbeit mehr. Um die Grundversorgung des Jungen zu sichern konnten wir im Februar 2020 eine Patenschaft für Devendra einrichten, was der Familie bei der Grundversorgung geholfen hat, doch im Januar 2021 musste die Patenschaft leider beendet werden.

Damit Devendra bei Schulöffnung in die Gosainkunda English Boarding School eingeschult werden kann, wo er sowohl eine Schulausbildung bekommen und auch gut versorgt werden könnte, benötigt er wieder eine neue Patenschaft.

Unterstützen Sie Devendra mit einer Patenschaft von 60 Euro oder mit einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.  

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Akash Ghale

Der 5-jährige Akash ist das jüngste von 6 Kindern einer sehr armen Familie aus dem kleinen Dorf Mentok Gan. Akashs 11-jähriger Bruder Santos und seine 9-jährige Samjana haben bereits Patenschaften. So konnten sie 2019 schon in der Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi eingeschult werden. Allerdings hat er im Januar 2022 seine Patenschaft verloren und benötigt dringend neue Unterstützung. Die Familie besitzt selbst kein Land und muss 70 % von ihrem Anbau an den Landbesitzer abgeben. Der Rest reicht kaum zum Leben. Daher können sie sich die Schulgebühren für ihre Kinder nicht leisten. 

Wir hoffen, dass auch Akash bald einen Paten findet, damit alle drei Geschwister zusammen zur Schule gehen können.

Unterstützen Sie Akash mit einer Patenschaft von 60 Euro bzw. einer Teil-Patenschaft von 30 Euro im Monat für seine Schulausbildung.  

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Für diese Familien in Briddhim suchen wir Paten:

Oftmals sind gerade auch Familien hilfsbedürftig. Denn die Verpflegung einer mehrköpfigen Familie ist schwerer, als nur für sich selbst zu sorgen. Für Eltern oder ein Elternteil, die ihre Kinder oder Geschwister großziehen, oder auch ihre alten Eltern, und dabei kein oder nur ein sehr kleines Einkommen haben, ist es so gut wie unmöglich für eine gute Grundversorgung aufzukommen. Dabei möchten wir die folgenden Familien unterstützen.

 

Manmaya mit ihren Kindern Behban, Romi und Jesica

Die drei Geschwister Behban (16 Jahre), Romi (13 Jahre) und Jesica (5 Jahre) lebten mit ihrer Mutter Manmaya (40 Jahre) bis vor einem Jahr in Kirabari, einem kleinen Dorf in der Nähe von Mentok Gan. Die Familie kam einigermaßen zurecht und der Älteste, Behban, konnte sogar 4 Jahre lang in eine staatliche Schule in Chilme, einem Nachbar-Dorf gehen. Dann ereignete sich vor drei Jahren ein schlimmer Unfall, bei dem ein Mann einen Berghang hinabstützte und starb. Manmayas Mann Hinbadur (35 Jahre) versuchte ihm zu helfen, wurde dann aber beschuldigt den Mann getötet zu haben. Er wurde unschuldig zu 20 Jahren Haft verurteilt und muss noch 16 Jahre absitzen. Für die Familie war das ein schwerer Schlag, da der Vater der Versorger der Familie war. Behban musste mit 12 Jahren die Schule verlassen und versuchte mit harter Arbeit im Straßenbau seiner Mutter zu helfen, sich selbst und seine Geschwister zu versorgen.

Daher hatten wir die Kinder in unser Schulpatenschafts-Programm aufgenommen und konnten alle drei im April 2021 in der Gosainkunda English Boarding School in Syabrubesi einschulen. Ein weiteres Problem allerdings erschwert der Familie das Leben sehr. Da sie zur Kaste der Kami gehören, ist es fast unmöglich Arbeit zu finden und die Ausgrenzung zeigt sich in unzähligen Bereichen. Die Kinder können nicht einmal in der Boarding School leben, sondern dürfen nur auf die Day School gehen. Zwar wäre die Schulleitung gerne bereit, die Kinder auch zu beherbergen, doch Eltern anderer Kinder haben sich quer gestellt. Aufgrund dessen wiederum musste die Familie nach Syabrubesi umziehen, was mehr Kosten für Miete bedeutet.

Seitdem konnten wir dank Extra-Spenden der Paten die gesamte Familie gut unterstützen und mit dem Gesamtbetrag nicht nur die Schulgebühren, sondern auch die Miete und Lebensmittel decken. Manmaya selbst konnte auch unregelmäßige Arbeit finden, was aber nur wenig einbringt. Vor Kurzem hat nun aber Romi eine ihrer Teil-Patenschaften verloren und daher benötigt die Familie dringend zusätzliche Unterstützung.

Unterstützen Sie Manmaya und ihrer Kinder mit einer Patenschaft von 25 Euro für den Lebensunterhalt.  

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Dawa Chokpa und Mingmar Dorjee

Die 54-jährige Witwe Dawa Chokpa lebt in Lingling. Sie ist die Tante unserer Mitarbeiterin Tenzin Lhamo. Im Frühjahr 2020 verstarb Dawas zweiter Mann im Alter von erst 37 Jahren als er beim Holzsammeln in einen Fluss gerutscht war und mitgerissen wurde. Ihr jüngster Sohn aus erster Ehe, der 23-jährige Mingmar Dorjee, hatte einige Jahre als Mönch in Indien gelebt, u.a. auch im Kloster Tse Chokling. Von dort kennt ihn unser Mitarbeiter Nyima. Mingmar entschloss sich letztes Jahr wieder ein weltliches Leben zu führen und ist ins Dorf zurückgekehrt, wo er nun mit seiner Mutter zusammen lebt.  Leider findet Mingmar derzeit während des neuen Lockdowns keine Arbeit. Zuvor konnte er in Timure an der tibetischen Grenze Waren verladen und so auch seine Mutter unterstützen. Samjana, Dawas Tochter aus zweiter Ehe, hatte bis zu ihrem 18. Lebensjahr bei uns eine Patenschaft und geht dank einer weiteren Patenschaft einer anderen Hilfsorganisation auf eine Boarding School in Dhunche.

Zwar hat Dawa noch zwei ältere Söhne aus erste Ehe (25 und 27 Jahre), doch keiner von ihnen ist in der Lage zu helfen. Ihre Familien haben selbst Patenschaften bei uns für die Kinder. Dawa und ihr Sohn können sich alleine kaum versorgen und im Sommer 2020 kam das nächste Unglück. Während des starken Monsuns wurde Dawas kleines Haus, dass sie dank staatlicher Unterstützung nach dem Erdbeben 2015 hatte aufbauen können, von einer Schlammlawine stark beschädigt und musste abgerissen werden. Daher leben Dawa und ihr Sohn nun in einer provisorischen Wellblechhütte und sobald der Monsun beginnt, wird der Aufenthalt darin ziemlich unerträglich.

Ende März 2021 haben wir für die Familie ein Hausbau-Projekt gestartet und hoffen auf ausreichend Spenden, um den Bau vielleicht dieses Jahr noch fertigstellen zu können. Dawa und ihr Sohn sollen wieder in einer menschenwürdigen Behausung leben können. Weitere Infos, auch zum Verlauf des Projekts finden Sie hier auf unserer Webseite: https://www.tibet-tshoesem.de/wiederaufbau-von-wohnhaeusern-in-briddhim/

Ab Februar haben Dawa und Mingmar eine Patenschaft von 20 Euro pro Monat. Bis die beiden wieder Arbeit finden, benötigen sie weitere Unterstützung für die tägliche Grundversorgung.

Unterstützen Sie Dawa Chokpa und ihren Sohn Mingmar Dorjee mit einer Teil-Patenschaft von 10 Euro im Monat.  

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Rabhi und Asma Tamang

Rabhi ist 47 Jahre alt und lebt derzeit noch alleine im Dorf Pelko. Ihr Mann ist vor vielen Jahren bereits verstorben und die beiden Töchter sind verheiratet und weggezogen. Ihre Tochter Pasang hat zwei Töchter. Die 6-jährige Asmeta hat seit Jahren eine Patenschaft bei uns und wird ab dem Sommer 2022 von der Day School auf die Boarding School wechseln, da Pasang ins Ausland gehen möchte. Die jüngere Tochter Pasangs, die 4-jährige Asma, soll dann bei ihrer Großmutter Rhabi leben. Wie die meisten älteren Menschen in Briddhim, kann auch Rabhi weder lesen noch schreiben. Außer harter Feldarbeit hat sie daher keine Verdienstmöglichkeiten und die Selbstversorgung fällt ihr schwer. 

Unterstützen Sie Rabhi und ihre Enkelin mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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Für diese älteren Menschen in Briddhim suchen wir derzeit nach Paten: 

 

Chokpa und Norbu

Die 62-jährige Chokpa und ihr 57-jähriger Mann Norbu leben in Lingling. Die 6-jährige Sunica, die bei uns eine Schul-Patenschaft hat, ist eine ihrer Enkelinnen (Tochter von Sohn Nyima Tseten). Sie haben sieben erwachsene Kinder. Fünf von ihnen sind verheiratet, eine Tochter lebt bei einer Schwester und ein Sohn lebt als Mönch in Süd-Indien. Die Kinder hatten früher Patenschaften über eine andere Hilfsorganisation, denn Chokpa und Norbu konnten sich die Schulgebühren für ihre Kinder nicht leisten.

Das Paar baut Zitronen an, die sie verkaufen, doch das reicht kaum für eine Grundversorgung. Chokpa und Norbu gehören zu den ärmsten Menschen im Dorf. In ihrem Alter fällt ihnen die harte Feldarbeit immer schwerer und wir hoffen, dass auch sie bald die Hilfe durch eine Patenschaft finden.

Unterstützen Sie Chokpa und Norbu mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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Dawa und Rabhi

Dawa ist 69 Jahre alt, seine Frau Rabhi 58. Die beiden leben in Briddhim. Sie haben einen Sohn, der mit Frau und Kind ebenfalls in Briddhim lebt, seine Eltern aber nicht unterstützen kann. Das Paar ist sehr arm und kann sich nur mit dem Anbau von ein wenig Gemüse selbst versorgen. Die harte Feldarbeit fällt ihnen schwer und für Kleidung, Medikamente oder andere Dinge des täglichen Gebrauchs ist kein Geld da. Um ihr hartes Leben ein wenig zu erleichtern und eine Grundversorgung zu sichern, benötigen sie eine Patenschaft.

Unterstützen Sie Dawa und Rabhi mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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   Dechen und Ngachok

Das Ehepaar Dechen (56 Jahre) und Ngachok (51 Jahre) lebt in Lingling, sie sind die Großeltern von Karma Sangay, des 6-jährigen Jungen mit den Augen-Problemen, der dank einer Patenschaft zur Schule gehen kann. Ngachok ist immer wieder krank und kann nicht arbeiten. Ihr Mann sorgt mit ein wenig Landwirtschaft für die Versorgung der beiden, doch sie haben keinen Verdienst und so fehlt es an allem. Sie sind wie die meisten älteren Menschen in Briddhim Analphabeten, doch über Kontakt zu einem Paten würden sie sich sehr freuen. Unsere Helferin vor Ort, Tenzin Lhamo, hilft gerne mit der Patenpost.

Unterstützen Sie Dechen und Ngachok mit einer Patenschaft von 30 Euro im Monat oder einer Einzelspende.  

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